April 16, 2026

Folge 03 - Dänemark Die qualmende Königin und der Super-Move

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Unser heutiger Podcast deckt eine Vielzahl von Themen ab, die künstlerischen Talente von Königin Margrethe II., aktuelle Ereignisse im Königshaus sowie einen historischen Überblick über die dänische Monarchie.

Wir sprechen zudem über den jüngsten Australienbesuch von Frederik und Mary sowie über die historische Bedeutung der dänischen Monarchie, die bis in die Wikingerzeit zurückreicht.

Unser Talk befasst sich eingehend mit der königlichen Erziehung, der militärischen Ausbildung und dem Einfluss familiärer Dynamiken auf das Leben der Royals.

Es beleuchtet zudem den symbolischen Widerstand von Christian X., die künstlerischen Aktivitäten von Königin Margrethe II. und die romantische Geschichte ihrer Ehe mit Prinz Henrik.

Die königliche Ehe, Elternschaft und Erziehung, familiäre Dynamiken und Titel, die Abdankung und den Skandal, den Machtwechsel sowie die königliche Liebesgeschichte. Wir besprechen die Herausforderungen und Stärken der königlichen Ehe, dem Einfluss der französischen aristokratischen Erziehung auf die Prinzen, Margaretes Entscheidung, Titel abzuschaffen, der unerwarteten Abdankung, der angeblichen Affäre von Kronprinz Frederik, den emotionalen Auswirkungen des Machtwechsels sowie Marys Hintergrund und ihrer romantischen Verbindung zu Frederik.

Die königliche Hochzeit, Marys Verlobung, dem königlichen Engagement, Familie und Kindererziehung, der Regierungszeit von Kronprinz Frederik, seinem öffentlichen Image, königlichen Pflichten und Verpflichtungen, der Zukunft der dänischen Monarchie, der Rolle der Abdankung in Dänemark und schließt mit abschließenden Bemerkungen.

Kapitel

00:00 Erkundung der Sehenswürdigkeiten Kopenhagens

05:33 Aktuelles und königliche Nachrichten

12:18 Der Besuch in Australien und ein historischer Überblick

22:52 Die königliche Erziehung und die militärische Ausbildung

29:07 Christian X.: Ein Symbol des Widerstands

35:25 Königin Margrethe II.: Die künstlerische Monarchin

40:46 Die romantische Geschichte von Margrethe II. und Prinz Henrik

49:50 Elternschaft und Erziehung

55:10 Abdankung und Skandal

01:00:54 Machtübergang

01:07:51 Eine königliche Liebesgeschichte

01:13:47 Frederiks öffentliches Image

01:22:00 Die Rolle der Abdankung in Dänemark

Jörg Schröder: Liebe Kathrin, wenn du an Kopenhagen denkst, was fällt dir da eigentlich zuerst ein? Na ja, also natürlich die Schlösser Christiansborg und Amalienborg, die beiden wichtigsten Schlösser in Kopenhagen. Ich hab's ja mit Schlössern, weißt du ja. Aber natürlich gibt's da immer noch die kleine Meerjugendfrau. Die wird ja sehr hoch geschätzt oder immer als Kopenhagener Landmark bezeichnet. Aber als ich das erste Mal davor stand, muss ich sagen, war ich dann doch nicht so überwältigt. Also ich finde es wird bisschen überwärtet, ganz süß soweit, aber ich bleibe dann doch lieber bei meinen Schlössern. Ja, mir geht das da so ein bisschen wie dir, das ganz Süß, aber es ist eben auch so ein kleines Frauchen. Oh, vor sich riecht das bestimmt wieder irgendwie Bashing. Hat mich auch nicht so übereindruckt. Das ist ähnlich wie mit dem Manneken Pis. Ich war letztens in Brüssel, aber der wird ja noch ganz süß angezogen immer. Ja, das finde ich nette Tradition tatsächlich. Er ist ganz cool. Da sind relativ viele Leute. Aber der ist natürlich auch total unscheinbar. Würdest du das nicht wissen, würdest du dran vorbeigehen? Das ist wahr. Das kann man wohl so sagen, ne? Mir fallen ja auf jeden Fall Häuserfassaden an. Diese wunderbaren Häuserfassaden am Hafenkanal. Nieheven wäre das ausgeschrieben. Nihon. Nihon. Nihon? ⁓ guck mal. Ja, aber Dänisch ist schwierig. Ich kann es auch nicht wirklich. Ich kann ja nur ganz Ja, aber du bist... Aber du bist ja wunderbar sprachbegabt. Also wunderbar, dass wir dich für Skandinavien an der Seite haben hier. Und natürlich das Smörrebrot. Da denke ich an die Mappetscho mit Smörrebrot, Smörrebrot. ⁓ liebe ich auch. Der Dänische Koch dort. Und das besonders beliebte Brot. Das ist es eben. Und das haben die Dänen zu einer Kunstform erhoben, kann man sagen. Wie eigentlich so vieles in dem Land, also Kunst und Style und Design. Dänisches Design. Ja, aber da sind wir schon bei unserem Thema, wo wir uns heute hin bewegen wollen, rheinmonarchisch, nämlich Dänemark. Denn viele wissen es, andere vielleicht nicht. Bis vor kurzem hat dort ja wirklich eine Königin regiert, die von Haus aus wirklich nicht nur Königin, sondern auch Künstlerin war und immer noch ist. Die ist mit einem ganz großen künstlerischen Talent geboren und ist bis heute regelmäßig in verschiedenen Disziplinen sogar als Künstlerin tätig. Sie malt, sie ist am Theater tätig. entwirft Bühnenbilder ganz groß im Textildesign, also Kostüme, und hat also auch, stickt auch, handarbeitlich sehr begabt. Und da geht es natürlich ⁓ Exkönigin Margrethe oder, wie ihre Familie und manchmal sogar ihr Ex-Volk, ihre Ex-Untertanen sie nennen Daisy. Sie wird also ganz liebevoll als Daisy bezeichnet. bei Margarete, Margerittenblume, Gänseblümchen und Daisy ist ja das ähnliche Wort für Gänseblümchen. Das wollte ich einmal kurz erklären bei dieser Gelegenheit. Das ist gut, weil das wusste ich zum Beispiel nicht, aber Margarete, die zweite. Ich gebe ja diese Künstlerkönigin, die war auch so nach Elisabeth der Zweiten meine Lieblingskönigin. Ich fand die irgendwie großartig, obwohl sie auch ein bisschen schräg war. Aber da kommen wir auch noch drauf. Das ist vielleicht genau das, was sie so sympathisch gemacht hat, aber eben auch eine sehr traditionelle Königin fand ich immer. Also überhaupt das dänische Königshaus. fand das immer ganz gut und Margarete hat da eine gute Figur gemacht. Wusstest du, dass man kleinen Hinweis für vielleicht die Herren an, die uns hier zuhören, aber auch ganz ganz viele Frauen, Herde, Ringe, Fans, ja, sie kommen hier auch auf ihre Kosten. Die Reuz, die mischen einfach überall mit Kathrin. Da lässt sich nichts dran ändern. Margarete, zweite. Die hat damals auch als Kronprinzessin unter dem Pseudonym Inahild Gradmer, ich hoffe ich hab's richtig ausgesprochen, einen ganz reinen Briefwechsel gehabt mit J. R. R. Tolkien, dem Autor von Herr der Ringe. Und der war ziemlich streng, wenn es so ⁓ Skizzen ging und so weiter, hat er nur seine gäten lassen. Von Margaretes Zeichnung war aber wegen der Ähnlichkeiten total begeistert. Und so flossen dann auch die Zeichnung. 1977 in die dänische Übersetzung ein. Das wissen auch ganz, ganz viele nicht. Und sie hat auch nicht groß Werbung von gemacht. Ich wusste das auch gar nicht so. Es war mir gar nicht so bekannt. Das ist mir bei der Recherche aufgefallen. Finde ich großartig. Hast du die mal gesehen? Ja, also ich habe Abbildungen im Netz gesehen. Ich wusste es natürlich tatsächlich. Aber ich finde es auch toll, dass sie einfach so vielseitig begabt war und ja scheinbar auch die Figuren, wie sie aussehen sollten im Geiste des Autos, wie sie sich optisch umgesetzt hat. Also ich bin sehr beeindruckt, dass er sie und ihre Zeichnung als Einziges hat gelten lassen neben den seinen eigenen. Also gut, dass du noch mal darauf hinweist. Es ist in der Tat ein weiterer Beweis, wie begabt Margrethe ist, nicht nur als Königin. Ich habe sie auch immer sehr bewundert neben der Queen, sehr majestätisch und trotzdem nahbar. Also ja, ich bin auch ein großer Margretes-Fan. Ja wunderbar. Also ich kann nur sagen, da haben sich zwei schräge Füge gefunden, weil Herr Tolkin war ja auch relativ speziell, sagen wir das mal so. Aber... Liebe Kathrin, Dänemark hat in den letzten zwei Jahren einiges erlebt. Darüber wollen wir heute sprechen. Und heute sprechen wir über die Geschichte Dänemarks, über die großartige Margegeräte, die zweite natürlich, die Verbindung zum alten französischen Adel, was es damit eigentlich zu tun hat, Hochzeiten und eine hoffnungsvolle und schöne Thronfolge freuen wir uns beide drüber. Willkommen bei Thronfolgen, dem royalen Podcast. Ich bin Jörg Schröder-Dammköhler. Und wie immer an meiner Seite meine Co-Moderatorin und Royalexpertin Katrin Badenbach. Ja, hallo Jörg nochmal. Ich freue mich natürlich auch wieder sehr, dass wir uns heute hier diesmal remot zum ersten Mal treffen zur Aufnahme unseres Podcasts und jetzt über das Königreich, die Monarchie Dänemark sprechen. Denn das ist ja echtes Füllhorn an royalen Geschichten. Das werden wir und unsere Zuhörerinnen und Zuhörer noch merken im Laufe der Session. Zuletzt waren wir ja in Schweden geistig, monarchisch. Ich glaube aber unser Publikum wird schnell merken, dass es da einige sehr interessante Parallelenverbindungen, aber auch schöne Kontraste gibt. Solut, das kann man sagen. Bevor wir in die Geschichte einsteigen, bauen wir hier natürlich unsere aktuellen News ein. Wir hören uns gleich wieder. So, liebe Kathrin, kurze aktuelle News für unsere Zuhörenden, die uns diese Woche beschäftigt haben. Erzähl doch mal. Ja, ganz aktuell gestern, wir nehmen heute auf am 13. April, gestern kam die traurige Nachricht aus Australien bzw. Dänemark, dass der Vater von Königin Mary gestorben ist. Ihr Vater John Donaldson, Anfang 80, und die hat ihn sehr geliebt. Ihre Mutter ist schon seit einigen Jahren tot. Da gab es eine sehr enge Beziehung und war sich sehr, schön, fand sehr respektvoll. Also sofort hat auch die dänische Regierung der Königin kondoliert und in ganz Dänemark sind alle Flaggen auf Halbbarst gegangen. Und das ist eigentlich nicht üblich, nur bei Royals natürlich. Aber dass der bürgerliche Vater der Königin gestorben ist und dann alle auf Halbmast gehen, ich sagen, ganz toll. Fand ich echt gut. Sehr modern und sehr angemessen und Respekt. Die haben gut gelernt. Wir wissen ja, was Flaggen anrichten kann. Vor allem auf Halbmast, aber nicht auf Halbmast. Genau. Also gut gemacht an der Stelle. Aber jetzt kommen wir zu einer ganz tollen Ausstellung der Königin Elisabeth II. Her Life and Style in the King's Gallery in London. Ja, also ich bin begeistert. Bitte? Die läuft bis wann? Bis 18. Oktober hat man noch die Chance und man sollte, wenn man sie sehen möchte, bald vorab online auf der Royal Collection Website Tickets buchen. Denn für April und teilweise Mai ist sie jetzt schon komplett ausgebucht, ich jetzt heute morgen gerade wieder gelesen. Die ist sehr, sehr schön, sehr beliebt, weil es gab noch nie einen so umfangreichen Blick in den Kleiderschrank der verstorbenen Queen. Massenhaft, von der Kindheit bis zum Schluss wunderbare Kleider. Die hat ja eine so schöne Garderobe gehabt. Und auch mit dem berühmten Hüten dazu, mit ihren Handtaschen und Und schön arrangiert auch. ganz Kuratorin Caroline de Gautome, der habe ich auch mal ein Interview gemacht, leider jetzt nicht zu der Ausstellung, zu einer früheren. Das eine ganz begabte Frau, die hat das wunderschön gemacht, ganz liebevoll. Das Einzige, was mich bisschen gewundert hat, dass Angela Kelly da nichts mehr zu tun hatte. haben also die ehemalige Freundin, muss man beinahe sagen, und Dresserin, Senior-Dresserin der Königin nicht rangeholt, Angela Kelly. Denn die wäre natürlich die gewesen als Beraterin, Rate der letzten Jahre. Da hat sie ja ganz viele Outfits der Königin entworfen. Wie kommt Viele ihrer Outfits sind auch, sind da auch zu sehen. Aber die hat man nicht mit rangeholt, leider. Weißt du warum? Das kann ich nur vermuten. Ich nehme an, dass der König das nicht wollte, denn er war es ja auch der sie, muss man auch ganz hart sagen, genötigt hat ihr Grace and Shaver Apartment, also Häuschen, Cottage auf dem Gelände von Windsor zu verlassen, was die alte Königin ihr zugesagt hatte auf Lebenszeit. Er hat sie ausbezahlt und hat gesagt, ich kaufe dir stattdessen ein Haus in Sheffield, wo sie herkommt, wo ihre Enkelkinder leben. Und sie musste eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben. Also ich glaube, Charles, so heißt es aus seinem Umfeld, hat es nicht gepasst. dass sie der Königin damals die Genehmigung abgerungen hatte, zwei Bücher zu schreiben. The Other Side of the Coin ist das eine und Dressing the Queen das andere. Sie hat eben über ihre Zeit mit der Königin schon zu deren Lebzeiten Bücher veröffentlicht. Sehr schön, sehr respektvoll. Aber auch mit Anekdoten. Und das mochte der König offensichtlich nicht. Okay. das ist ja... ist sie raus. Man sieht wirklich, das ist echt eine Gratwanderung, ne? Ja, Wie man aufpassen muss, was man sagt, wie man es sagt, wo Wie man es macht, macht man es falsch teilweise. Ja, du kannst fast nur falsch liegen. Okay. Aber sei es drum, fährst du hin? Ja, ich fahre hin. Also spätestens im Juli bin ich auf jeden Fall wieder in London. Da werde ich es mir angucken. Aber vielleicht ergibt sich ja beruflich vorher schon eine Möglichkeit. Ende Mai kommt ja das erweiterte neue Buch von Andrew Loney raus über Prinz Andrew, Ex-Prinz Andrew. Vielleicht fahre ich da dann nochmal hin. Dann würde ich natürlich schon gerne früher hingehen zu der Ausstellung. Aber schauen wir mal. Dass ich hingehe, ist auf jeden Fall gesetzt. Ja, also ich kann es auch. Ich kann zu empfehlen, ich bin wirklich richtig heiß drauf sozusagen. Ich werde auch versuchen, das einzubauen. uns ist es immer so ein bisschen schwierig im Tea Room mit den Urlauben und so weiter. Ich versuche das auf jeden Fall unterzubringen. Das ist eine einmalige Gelegenheit. Ach dann möchte ich aber gerne auch doch ganz spontan jetzt nochmal einwerfen, weil ich das so spannend fand, auch gestern frisch veröffentlicht ist. Steht jetzt fest, wer die offizielle Biografie der alten Queen schreiben darf von Elisabeth der Zweiten? Herr Ziehmal. Und zu überhaupt nicht einer der üblichen Verdächtigen, sondern eine vergleichsweise noch junge Historikerin Anfang 50, Anna Kay, Direktorin des Landmark Trust, eine renommierte Historikerin. Die hat der König persönlich ausgesucht, weil er jetzt in Anführungsstrichen keinen alten weißen Mann wollte, der die Geschichte seiner Mutter aufschreibt, sondern eine junge weiße Frau. Und sie hat einen exzellenten Ruf in Großbritannien. Und ich freue mich sehr, dass sie das ist. Das ist eine Frau, die die Biografie dieser großen Königin schreibt. Und das war also die Nachricht in Historikerkreisen gestern. So, und jetzt hätten wir es fast vergessen, Katrin. Ich gebe zu, am 9. April, wir machen ja bei uns im Tea Room immer zu besonderen royalen Ereignissen, das Königshause, das englische Königshause, das britische, machen wir ja immer, feiern wir. Und unsere Gäste kriegen wir es. Und am 9. April war was? Wir hätten, das wäre uns fast durchgeflutscht. Katrin? Ja, ein großer Hochzeitstag. Genau, nämlich von Camilla. Und Charles, der 21. Wenn es... Ja, 21. War ja verschoben worden. Und ich sollte sie am 8. April heiraten. Damals, 2005, ist der Papst gestorben. Dann musste es einen Tag verschoben werden, weil die Erdlegung da war. Genau, da habe ich noch eine Fetotasse bei uns mit dem feitschen Datum. Genau, aus dem Seidhinheitswert. Das ist eine Klasse. Die ist nicht besonders schön, aber eben selten. Was besonderes, die muss man mal zeigen. Die kenne ich noch gar nicht. Super. Ja, zeige ich dir beim nächsten Besuch. Wunderbar. Okay, also das waren die News. Ein Glück, dass uns das nicht ganz durchgeflutscht ist. Und jetzt geht's gleich weiter. Katrin, das jüngst zurückliegende Highlight im Staate Dänemark war ja der Australienbesuch von Frederik und Mary. Den hast du schon ganz genau verfolgt, oder? Ja, natürlich so richtig offizielle Staatsbesuche. Das sind ja immer ein Mast für mich als Könighausexpertin. Und das war auch der erste natürlich des neuen Königs Frederik. und seiner Frau in ihrer Heimat Australien. Mary kommt da ja her, sie ist ja in Tasmanien geboren, eine Insel, die zu Australien gehört. Und besonders schön fand ich in diesem Zusammenhang, dass Frederick beim großen Staatsbankett in Sydney dann eine wirklich schöne Rede, eine sehr persönlich gehaltene gehalten hat. Die hat mich berührt, denn er sprach so sehr persönlich und würdigend über Australien und auch so dankbar und hat dann dieses schöne Zitat gebracht, dass er Australien eben dankbar sei, weil dieses Land ihm seine Königin, seine Mary geschenkt habe. Und dann hat er auch beinahe wieder ein bisschen feuchte Augen bekommen und das fand ich sehr, sehr süß. Also da war, dachte ich dann auch, Gott sei Dank, die Ehe ist wieder auf dem richtigen Gleis. Da gab es ja mal Ferngerüchte vor knapp zwei Jahren. Also das ging mir wirklich zu Herzen. Ja, das kann ich verstehen. Mir auch. Du hattest nämlich letztens davon erzählt. Ich habe es mir dann noch mal angeschaut auf YouTube. War wirklich toll. Aber wir wollen jetzt auf jeden Fall noch mal bisschen Geschichte machen. Wir müssen gucken, was ist denn eigentlich alles passiert, damit wir diese Ereignisse, von denen wir erzählen, damit unsere Zuhörerinnen und Zuhörer das richtig einschätzen können. Und das machen wir jetzt mit einem kleinen historischen Abriss. Steh doch mal, du bist ja unser großer Historiker. Was findet man in der dänischen Monarchie, wenn man ganz weit zurückgeht? Also da ist mir erstmal ganz viel Hobby, Historiker. aber Begeisterung. interessiere mich für Monarchien und für Geschichte. Da fragen mich auch ganz viele Freunde immer, warum interessiert dich das eigentlich so? Das ist doch alles Vergangenheit. Ja, ich finde die Vergangenheit ist ganz, ganz wichtig. Und in jedem Fall, Kathrin, gehen wir bis zurück zu den Wikigang. Aber keine Angst, da sind wir nur ganz, ganz kurz. Mag die Schikinger, da kennt ihr mal. Ja, ich finde die auch toll, genau. Aber die Geschichte, die beginnt nämlich bei den Wikigern, also die Geschichte der dänischen Monarchie mit Gormdien Alten, gilt als erster König Dänemark, frühes zehntes Jahrhundert. Die genauen Daten, die sind nicht ganz eindeutig belegt, aber er ist der Urahn der ganzen Linie. Das kann man so sagen. Ja, und wenn man jetzt eine Generation weitergeht, sein Sohn, der ist uns zumindest namentlich aus einem anderen Zusammenhang bezahlt. Der wird auf Deutsch Harald Blauzahn genannt. Der kam 960 auf den Thron. Aber jetzt mal Frage in die Runde. Eigentlich eher rhetorisch, man sagen. Habt ihr alle auch Bluetooth auf eurem Handy? Ich nehme mal an, ja. Jetzt wisst ihr auch, wo der Name herkommt. Der kommt nämlich von diesem Wikingerkönig Harald Blauzahn auf Englisch Bluetooth. Ja, das wusste ich so tatsächlich auch nicht. Aber da muss ich sagen, da macht das sogar alles Sinn. Weil Harald Blauzahn, nämlich ein ... Nämlich mal ein anderes Wort. Der war nämlich ein Netzwerkgenie. Das hätte man wahrscheinlich im 10. Jahrhundert nicht so gesagt. Der war so ein Netzwerker. Der hat nämlich so rivalisierende Wikinger für uns. Also wenn man an Wikinger denkt, denkt man auch an Rivalen und an nicht so so vornehme Auseinandersetzungen. Die hat der aber an einen Tisch gebracht. Natürlich bei ganz üppigen Festmahlen. Mit viel Med. ⁓ die Streitigkeiten zu schlichten. Und natürlich steckte dahinter, er wollte Dänemark zur führenden Macht Skandinavien zu machen. Und er wurde dann sogar norwegischer König. Wenn wir da noch mal verweisen, noch mal auf unsere norwegen Folge, gehen wir ja auch darauf ein. Also er wurde norwegischer König und begangen dann auch die Christianisierung Skandinaviens. Ja, das ist auch wirklich sein Verdienst, dass er da mit angefangen hat sozusagen. Und hier kann man dann auch sehr schön sehen, nicht nur heute modern auf den Handys, Bluetooth als Metapher für Verbindung und Vernetzung. Das geht schon wirklich auf diese frühe Zeit zurück, finde ich echt schämmend. Dann gab es im Mittelalter diese erste wirtschaftliche Blütezeit. Die Ideen kontrollierten praktisch den gesamten Ostseehandel. Als Hamburger interessiert uns das natürlich auch wegen der Hanse usw. Stimmt. Genau. Und 1389, da schafften sie sogar die Kalmar-Union. Das war in Norwegen. Schweden und Dänemark, aber unter dänischer Führung. Das ist ganz, ganz wichtig. Ein Handels- und Verteidigungsbündnis. Noch heute gibt es solche Anklänge, ich. Also man denke da zum Beispiel an die Fluglinie SAS. Da denke ich jedes Mal dran. Da sind diese drei, die gehören da irgendwie noch zusammen. Das merkt man schon an vielen Stellen, glaube ich noch, Katrin, oder? Ja, also das ist hier in der Tat die Brücke zu unserem Schweden-Thema und natürlich davor auch Norwegen. Aber noch ein weiterer Beweis, wie irgendwie bis heute zusammenstehen. Die haben eine gemeinsame Dreier Botschaft, ein gemeinsames Botschaftsgebäude in Berlin zum Beispiel, die Nordischen Botschaften. Das skandinavische Verbund ist da wirklich schon sehr eng. Und das geht ja, wie wir jetzt gerade gesehen haben, wie du erzählt hast, zurück bis auf die Kalmar Union unter Margarete der Ersten. Also das ist die Namensvorgängerin quasi von Margarete der Zweiten gewesen. Dann sagte ich ja bei der letzten Folge über die könnte man eine ganze Folge machen. Also Margarete, die Erste, das war auch echt eine absolute Ausnahmefrau. Irre Geschichte, was die alles gemacht hat. Genau. Die Schweden, die verdießen dann aber die Union 1523. Da erinnern wir uns auch wieder an unsere Folge über Schweden. Mit Norwegen blieb Dänemark sogar bis 1814 verbunden. Und dann kam der Kieler Frieden. Kiel ist meine Halbheimatstadt. Da habe ich mal einige Jahre als Kind gewohnt. Ach so, das wusste ich auch noch nicht. Liebe zur Queen entdeckt. Die hat mich da mit der Britänge angelegt, wenn sie auch auf nicht-offiziellen Besuchen da war. Also der Kieler Frieden. Nach den napoleonischen Kriegen und alles wurde neu geordnet, wie überall napoleonische Ja, da war Europa ja ein Ausruhr. Da gab es Amazon, schön reset, genau. Aber jetzt will ich noch mal kurz auf eine ganz besonders schillende Nachdenkhinweisung. Das ist Christian IX., der Schwiegervater Europas. Ja, Stichwort. Bin nicht ein lustiger Spitznamen, stimmt, aber wenn man sich den Stammbaum anguckt, ist man, ich war kürzlich auch in Schloss Glücksburg, das ist ja die Stammdynastie und die haben da einen ganzen Turm innen ausgemalt mit dem Stammbaum. Es ist erstaunlich, wie viele Dynastien bis heute auf den zurückgehen. Auch Charles ist ein Nachkunftner, komme von dem jetzt hier in England und die Griechen und natürlich die ganze Skandinavier, also es ist ein Wahnsinn. Ja, magst du noch mal erzählen? Wir gucken natürlich besonders auf Alexandra, die Tochter, die nach England heiratete. ihre Geschwister, Georg Wilhelm, wurde König von Griechenland. Und auch sehr, wichtig, die hat im Grunde die beste Hochzeit dann gemacht, also die beste Partie. Die Schwester von Alexandra Dagmar, genannt Mini in der Familie, heiratete nach Russland, wurde die Frau des Zaren und wurde dann auch die Mutter des letzten Zaren, traurigerweise, Niklaus II., also sie hat die Revolution noch erlebt und gesehen wie eben ihr... Sohn und ihre Schwiegertochter und die Kinder ermordet wurden von den Bolschewiken. Aber die üppigste Hochzeit hatte sie wahrscheinlich auch, denke ich mal, einen zaren Ruf. Ja, es war wahnsinnig prungsvoll und tagelang und die Gewänder waren ja dann ständig dort immer mit Juwelen bestickt und also die Aussteuer für Dagmar, das war ein richtiges Problem, weil der Schwiegervater Opas war kein reicher König. Der hatte nicht viel persönliches Vermögen. Also die haben echt zum Teil die Kleider selber geknäht, Alexandra und Dagmar. und dann alles zusammengeworfen, ⁓ die Aussteuer für den Zarenhof zusammenzukriegen. war nicht so Probleme, die wir auch kennen, wenn die Kälte nicht da ist. Aber es soll trotzdem schön sein. Geht aber. Wir sehen, es geht überall. Man braucht doch gar nicht so viel. Man muss nur zusammenlegen. Sag mal, Katharina, fällt mir nämlich noch was ein. Du machst ja Etikettekurse. Ich mache Etikettekurse. Bei mir heißt das Good Manners. Also bei uns im Eaton Place heißt das Good Manners. Und als ich mich vorbereitet habe, hierfür bin ich auf einen Fun-Fact gestoßen, der ist mir wieder eingefallen, den habe ich mal irgendwo gelesen, auch noch mal nachrecherchiert, finde ich ganz lustig. Wir beide, wir müssten echt mal zusammen einen Etikettekurs machen. Natürlich. eine super Idee, machen wir unbedingt. In entsprechender Atmosphäre und so weiter. Dieser Fun-Fact, der betrifft nämlich den Small Talk, das ist die Frage, die immer am meisten gestellt wird. Wie bekomme ich Smalltalk hin? Und das ist auch die größte Hürde. Aber das war auch bei Prinzessinnen so. Die wurden ausgebildet natürlich damals. Die mussten Konversation treiben. Auch heute ist es noch ein Thema. Charles macht das zum Beispiel perfekt. finde, William hat das auch schon richtig gut drauf. Charles hat auch so kleine Tricks, die ich ganz toll finde. Aber damals mussten die Prinzessinnen, sind, weil das alles so verbunden war, sind die natürlich auch nach Dänemark. Und da gab es dann eine wunderbare Übung, eine halbe Stunde mit Sitzmöbeln, Konversation zu betreiben. Also vom Empfang bis zum Smalltalk oder Grace Talk. Und das mussten tatsächlich alle mitmachen. das finde ich gar Es ist absurd, wenn man sich das vorstellt, aber es ist natürlich die beste Übung. Wenn man mit einem Möbelstück sogar Konversation machen kann, dann ist man richtig gut. Na ja, es treibt einen natürlich dazu, mal drüber nachzudenken. Was kann ich eigentlich beitragen? Das schulen wir in unseren Etikettekursen auch immer. Leute bereitet euch vor und habt lieber drei gute Storys parat, ihr irgendwie immer einknüpfen könnt. Das machen mich auch so Schwätzer, machen das ganz gerne. Aber trotzdem lassen die immer was einfließen und da kann man sich auch mal was von diesen Sabbelköppen, wie wir in Hamburg sagen würden, abgucken und sich mal gut vorbereiten und auch so Geschichten haben. Das haben die natürlich auf eine sehr elegante Art und Weise. auch gemacht. Und das hat sogar noch die Margarete, die Zweite miterlebt. Ja, es muss sich bewährt haben, denn Margarete hat auch noch in einem Interview mal vor einigen Jahren erzählt aus ihrer Kindheit und dann erwähnt, dass auch sie das noch auf die Art lernen musste und dass sie so quasi die scheu abtrainiert bekam, mit fremden Menschen auf einmal ein Gespräch anzufangen. Und das ist ja Sinn der Übung. Fand sie das gut oder doof? Also das hat sie, es war wohl erst ein bisschen schwierig, aber sie hat das nicht weiter hinterfragt, weil sie schon damals auch wusste, ihre Zukunft, ihre Pflicht wird es sein, das zu lernen, weil sie mal Königin wird. Sie hatte ja nur in Anführungsstrichen zwei jüngere Schwestern. Es war nicht abzusehen, dass noch ein Bruder nachkäme. Und deswegen wusste sie, es geht kein Weg dran vorbei. Sie muss es lernen. und sein hier Fredericks Vater, auf den kommen wir noch zu Sprechen Heinrich, der war ja relativ streng so in der Erziehung. draufgelegt, die Dinge, der Köln nicht wissen muss, dass die ihm auch beigebracht werden. Haben die das auch noch so gemacht? Haben die das noch weitergegeben? Das habe ich nirgends gefunden. Also das habe ich tatsächlich auch nirgends gelesen, auch nicht in der Fredrik-Biografie, die ich mir mal zu Gemüte geführt habe. Bei zwei Jungs ist es vielleicht noch ein bisschen anders. Und da wird ja auch immer eher geguckt, dass die neben den schulischen Leistungen gut in Sport sind, in Reiten und dass sie dann fürs Militär gut vorbereitet werden. Denn beide waren ja auch Militär sowohl Friedrich als auch sein Bruder Joachim. Das weiß ich tatsächlich nicht, ob die jetzt auch noch geübt haben mit Stühlen zu reden. Wer weiß. Aber das ist schöne Rechercheaufgabe. Ich werde noch mal versuchen, das rauszufinden. ich wollte noch mal einkleinen. Wir haben vielleicht mit Tennis-Schläger besprochen. Aber weil du eben sagtest, T-Room und Königin Alexandra, ich bin ja ein großer Fan von Queen Alexandra aus verschiedenen Gründen, auch über die müsste man mal eine einzelne Folge machen, aber ich habe meinen Vortrag über sie gehalten. aber ich war begeistert, als ich mitbekommen habe, dass du mir erzählt hast, dass du jetzt für deinen Eat'n'Play T-Room neue Cocktails kreiert hast mit den schönen Namen Queen Alexandra und King Edward. Was ist denn da leckeres drin? Die habe ich noch nicht probieren können bei dir. Ja, ist tatsächlich, wir haben nach alten Cocktails bei uns gesucht. Das sind so Cocktails aus den 1910er, 1920er Jahren. Und die Firma Penhaligon, die kennt vielleicht der eine oder andere von euch, das ist so eine Duftmarke. Der gute Churchill ist seine Düfte gekauft. Und Penhaligon hat tatsächlich mal ein Buch herausgegeben. und hat Cocktails zu den verschiedenen Parfüms herausgebracht. Ein Cocktail-Pairing zu Ihren Parfüms. Ja, und das war toll. Und da war ein Cocktail dabei, den wir richtig cool fanden. Und der hat uns tatsächlich beim Diskutieren so an Queen Alexandra erinnert. Und dann haben gesagt, machen wir ein zweier Part draus. Queen Alexandra hat diesen wunderschön fruchtigen, eleganten, spritzigen, tollen Cocktail. Und King Edward, der hat auch ein Cocktail gekriegt. ist nicht ganz so spritzig, aber elegant und der ist auch kräftig und so weiter. muss er auch. Der war ja etwas voluminöser, der gute Bertie. so ist es. Und die beiden, wurden da verewigt mit dem Queen Alexandra Cocktail und dem King Edward Cocktail. Und die, liebe Leute, bekommt ihr tatsächlich auch nur bei uns. Es sei denn, irgendjemand hat auf irgendeinem Trödelmarkt in England dieses Buch auch gefunden. Ich hoffe nicht. Und hat es jetzt veröffentlicht. Also das ist tatsächlich exklusiv bei uns. Großartige Idee. Also ich komm dich bald mal wieder im Eaton Place besuchen. Und dann möchte ich, Bert, bitte beide Cocktails probieren. Nicht nur den Alexandra Cocktail. Wunderbar. Okay, also vielen Dank für diesen kleinen Einwurf. Freue ich mich drüber. Hat mich einfach sehr interessiert. Wie gesagt, ich bin ein Fan von Alexandra und ein bisschen auch von Bertie, obwohl ich ihm nicht verzeihen kann, dass er seine Frau immer so schlimm betrogen hat. egal. Das ist, Bertie war da so ein... Besonderes Thema. Aber ich wollte eigentlich noch eine Anekdote erzählen, nämlich zu dem Bruder von Alexandra. Friedrich der Achte war sein offizieller Titel. Der regierte nur sechs kurze Jahre und es waren nicht so richtig seine politischen Leistungen, die ihn bekannt gemacht haben bis heute, sondern sozusagen auch deutscher Bezug. Der Stab 1912 war auf der Rückreise aus dem Urlaub. und machte einen Zwischentopp in Hamburg hier, unserem Hamburg, und mietete sich ein als Graf Kronborg im Hotel Hamburger Hof. Und he was up to no good. Er wollte nicht den Michel angucken, sondern er wollte mal irgendwie sich etwas vergnügen und ist in ein Bordell gegangen. Und auf dem Rückweg aus diesem Bordell erlitt er auf dem Gänsemarkt einen Herzinfarkt. Und fiel ⁓ und kam ins Krankenhaus, ins Hafenkrankenhaus tatsächlich, hatte aber ja keinen ... Personalausweis dabei, wo drin stand, dass er der König von Dänemark ist. lag er da stundenlang, bis dann irgendwann der treue Hoteldirektor sich auf die Suche nach ihm machte, höchstpersönlich, weil sein prominenter Gast, denn der Hoteldirektor wusste natürlich, dass es kein Graf ist, sondern der König von Dänemark, bis der ihn dann aufspürte. Damals gab es noch nicht so viele Krankenhäuser in Hamburg wie heute. Und ja. Da fand er ihn nun und das war dann etwas peinlich, weil er sprach sich natürlich in Windes Eile rum. Jetzt erinnere ich mich an die Geschichte, das ist auch eine Story, die sehr gerne bei Stadtführungen erzählt wird, wenn man am Gänsemarkt ist und so weiter. Aber die ist auch wirklich lustig. Also für ihn ist sie nicht so lustig auszuwernen. Aber zumindest ging schnell. Aber der arme Hoteldirektor, das war wahrscheinlich hochnotpeinlich, das hinzukriegen. Zumal der mit Sicherheit wusste, von Anfang an, wer da eigentlich da ist und Gast, auch wenn er unter dem Namen gereist ist. Aber okay, man weiß es nicht. Eindeutig geklärt ist es ja nicht, ob er wirklich ein Bordell war oder nicht. Nein, es ist so eine Geschichte. Wenn sie nicht war, ist sie zumindest gut erfunden. Denn es passt zu seinem sonstigen Lebenswandel. Also er war schon den Freunden des Lebens sehr zugeneigt und nicht unbedingt nur der rein pflichtbewusste Herrscher. Aber wie auch immer, sollte es wahr sein, dann hatte er, wie du sagst, einen schönen, schnellen Tod nach einem hoffentlich angenehmen, stündenden Portellfeuer. Und die Alexandra, die hatte halt einen Ehemann, der so ein kleiner Halodreh war. Ja, so ein ganz ziemlich großer Halodreh. Aber leider war das ja damals auch nicht ungewöhnlich. Die meisten Herrscher hatten ja irgendwelche Metressen seriell. Wenn sie einmal dann mit der Ehefrau die Pflicht getan und einige Erben gezeugt hatten, fühlten sie sich dann auch nicht zu ehrlichen Treue unbedingt verpflichtet. Aber es war schlimm für Alexandra. wieder so eine Ehe, die aus England führen wollte, die wir alle kennen. Charles und Diana, da hat es dann seinen Höhepunkt erreicht, dass das halt nicht geändert hat. Also so sollte es nicht mehr sein. Sehr schön. Wunderbare Anekdoten, klingt wie ein kleiner Krimi. Aber jetzt wollen wir noch mal zu jemand anderem bedeutsam kommen für unsere Geschichte. Das ist Christian X. Das ist der Sohn und Nachfolger. Genau, Christian X. Jetzt sieh doch mal von dem, weil das ist wirklich eine irre Geschichte, weil der sich auch so bisschen gewandelt hat. Ja, das ist ein Kapitel, dass ich wirklich wichtig und bewegend finde. Es ist ja sozusagen auch für mich zumindest noch Gefühl-Zeit-Geschichte, auch wenn es vor meiner Geburt stattfand. Aber Christian X. hatte Anfangs seine Probleme auch mit seiner Regierung. mischte sich nämlich gegen deren Willen in die Politik ein, mehr als er eigentlich gedurft hätte, laut Verfassung. 1920 hat das Bein zu einer Revolution geführt, die sogenannte Osterkrise. Da entließ er nämlich dann einfach mal eben seine Regierung und setzte eine andere ein, die ihm gegenüber loyal war und ihm besser passte. Das wäre damals beinahe das Ende der Monarchie gewesen. Ja, dann lenkt er aber ein. Und dann kam der Zweite Weltkrieg und die deutsche Besatzung Dänemarks. Und Christian X. etwas getan, das mich jedes Mal aufs Neue beeindruckt. hat sich nämlich schön jeden Tag, hat er sich auf seinen Gaule, auf sein Pferd begeben. Und das hat er täglich gemacht und ist demonstrativ durch Kopenhagens Innenstadt geritten. Unbewaffnet, das war das Besondere auch. Und absolut ohne Leibwache. Ja, ganz allein. Denn sein Motto war, er wurde natürlich immer mal wieder gefragt, ist das nicht zu gefährlich? So machst du denn das? Und er hat dann einfach gesagt, ja wieso? Ich habe doch vier Millionen Dänen als meine Leibwächter. Weil er wusste, wie unglaublich beliebt er war. Und er wusste, dass zumindest von Seiten der Dänen ihm bestimmt nichts passieren würde. Also saß er da aufrecht in Uniform aus seinem Pferd, ritt mit durch die besetzte Hauptstadt. jeden einzelnen Tag und das war seine Art des gewaltfreien Protestes, so bisschen gandimäßig im Grunde, gandizufährde, gegen die aufgezwungene Kollaboration mit Nazi-Deutschland und so wurde er wirklich zu dem Symbol der Würde und des inneren Widerstands in Dänemark. Und das freut mich eigentlich, solche Geschichten, wir hatten sie jetzt auch bei den anderen Monarchien. Also das sind so kleine, was heißt kleine? Es sind solche Signale, die vielleicht trivial klingen, wenn man sagt, ja da reitet der König durch die Stadt und ja was soll das denn jetzt bedeuten? Aber Das Volk wusste schon, was das bedeutet, hat genau drauf geguckt. Und das finde ich eben so toll. Ich mache nochmal wieder Werbung für Monarchien. Man kann sich an solchen Sachen abarbeiten. Müssen wir momentan machen bei bestimmten Sachen. Aber man kann auch auf der anderen Seite gibt es echt so schillernde Figuren, wo man sagt, wow. Also da hat er mal gezeigt, wo es hingeht. Und das sind so ganz kleine Gesten. Und dieser Anblick, der König aufrecht, frei in den Straßen. während das Land besetzt ist. Und das wurde zum Symbol der Einheit für Volk und Krone, so ein passiver Widerstand sozusagen. 1943, das haben natürlich die Deutschen auch spitz gekriegt, stellten die Deutschen ihn dann unter Hausarrest. Das war vorbei mit Reiten. Aber das Bild blieb. Und was ich richtig cool finde, weil sie ihn unter Hausarrest gestellt haben, sieht man auch, was diese kleine Geste bedeutet hat. Er konnte das eben nicht. mehr machen. Und das finde ich eigentlich irre. Und das zeigt, dass ein so ein Mann, herausragender Mann durch die Position, der kann da schon was bewerten. Ja, das war irgendwie sozusagen ein guter Trick, auch wenn es das nicht wirklich trifft, das Wort Trick. Aber er hat das Begriffen, was er tun könnte, was noch in seiner Macht lag, obwohl das Land besetzt war. Und die Besatzer haben natürlich gemerkt, was das für eine für eine einigende Wirkung unter den Dänen hatte und deswegen wahrscheinlich dann auch der Hausarrest, damit er das einfach nicht mehr machen kann. Das auch ein schöner, man kann ja auch nochmal PR-Trick sagen, nochmal die Kurve. ist auch PR, da hat man sich schon genau überlegt, was man macht und warum man es macht und das gut abbe- also das Timing muss auch stimmen. Hat er gut hingekriegt, finde ich. Das hat er. damit war er ja natürlich auch ein Vorbild für die nachfolgenden Monarchen. Er war ja der Großvater von Margrethe der Zweiten. Und das ist ihr natürlich auch vermittelt worden in ihrer Kindheit, wie ein Monarch sie zu verhalten hat. Und das war eines der sehr, sehr vorbildhaften Beispiele, wie man sich als guter Monarch für sein Land verhält, sich vor seine Untertanen stellt sozusagen. Also Margrethe hat das quasi in die Wiege gelegt bekommen. Haltung zeigen, auch wenn es mal schwer ist. Genau. Margretes Vater Das war auf den kommen nämlich jetzt. Das war der Nachfolger. Frederik IX. ist ja immer, wir sagen den Namen nochmal extra so, weil es verwirrt viele Leute. Es ja praktisch nur Frederiks und Christians. Und dann ab und zu mal Margarethe erzählt. Das sind es die Georges und so weiter und so fort. Genau, oder die Wilhelms hier in Deutschland. Also Frederik IX. Das war Margerets Vater, also die qualmende Königin sozusagen. ⁓ den geht es jetzt. Und der war ein Familienmensch, ein begeisterter Klavierspieler und der war auch sehr volksnah. Und das Königshaus legte damals schon Wert darauf, sich als ganz nur damals schon so als normale dänische Familie zu präsentieren. Und weil Frederik und seine Frau Ingrid keinen Sohn bekamen, sondern nur ein Tüdelchen, hier ganz groß, ist aber bei Königs immer ein Problem, nur drei Töchter bekam. musste das Parlament die Thronfolgeredlung auch hier ändern. Und so konnte Frederiks älteste Tochter, nämlich Margarete, im Jahr 1972 Königin werden. Da haben wir es. Ja, da haben wir es. Dann hatten wir, also nicht wir, sondern Dänemark, Margarete II. und sie war tatsächlich die erste regierende Königin im Lande seit Margarete I. Hatten wir ja vorhin Karl-Macher Union, 14. Jahrhundert, schön lange Phase dazwischen ohne eine weibliche Regentin. Umso mehr zeigt das, wie außergewöhnlich es war, dass es dann dazu kam. Aber es hat den Druck auf sie natürlich auch erhöht. Genau. Und du hattest es ja vorne erwähnt. Margaridi II. hatte diesen süßen Spitznamen Daisy. muss man den Rokodon Daisy denken. Denkt jetzt nicht an den rosa Elefanten. Da habe ich gesagt, irgendwie sind die sich doch auch eben nicht so. Daisy Duck war auch so eine solute und doch sympathische, finde ich eigentlich ganz gut. war meine Überleitung. Genau. Aber erzählen uns doch mal von Daisy, deswegen auch der Spitzname nochmal, weil ich gerne mal ein bisschen mehr über den Menschen, über die Künstlerin hören würde und nicht über die Monarchin. Kannst uns da was erzählen? Natürlich. Also sie hat, eben sagte ich ja schon, sie wurde dann König, großer Druck, aber sie hat sich von ihren royalen Pflichten, die sie immer sehr, sehr gewissenhaft erfüllt hat, nicht davon abbringen lassen, ihrer großen, großen Neigung zu folgen, nämlich ihre künstlerischen Begabungen auszuleben. Sie hatte auch immer in ihren jeweiligen Palästen Ateliers oder Studios, wo sie sich dann zurückgezogen hat, ⁓ sich mit ihrer Kunst zu befassen. Also nicht nur ein Arbeitszimmer zum Dokumente unterschreiben oder Leute empfangen, sondern eben auch ihr Atelier. Ich finde sie schon außergewöhnlich. hat die seltene Gabe tatsächlich bis heute gleichzeitig majestätisch und kreativ, aber auch volksnah zu sein. Die Kreativität macht sie natürlich auch volksnäher, denn sie war und ist ja nicht nur repräsentativ. Repräsentationsfigur. Sie ist wirklich auch eine renommierte Künstlerin. Sie hat tatsächlich, sie malt unter anderem nur ein Beispiel. Eins ihrer Acrylwerke hat 2024 bei einer Auktion sogar mal 20.000 Euro erzielt. Und das nicht nur, sie halt von der Königin gemalt wurde. Die Bilder von Charles erzielen nie so viel Geld, wenn man sie mal verkauft. Sie ist wirklich begabt. Also sie kann entwerfen. Wie gesagt, Bühnenbilder macht sie regelmäßig, auch fürs Tivoli in Kopenhagen. Hat sie aber auch schon fürs Copenhagener Royal Ballet gemacht. ja, das gehört zu ihr. Das kann man nicht von ihr abspalten. Ja, das finde ich auch ganz interessant. An der Stelle fällt es mir auch nochmal so auf, wenn wir immer so über Neuerungen sprechen, in Monarchien und so. muss auch, der Zeitpunkt muss, nicht weil es altmodisch ist oder jetzt eine neue Zeit ist, das muss auch zu den Monarchen passen. Du hast es eben gesagt, Margarita hat trotzdem dieses majestätische, obwohl sie ja auch so von der Attitüde mit dem Rauchen und so weiter, das sah gar nicht so majestätisch aus. Und trotzdem passte das bei ihr. Das war irgendwie ein Bild. Also es bringt nichts, wenn ich nur was ändere. Aber dann passt der Monarch nicht dazu. Und bei ihr, finde ich, hat das super geklappt. Die hat ja im Übrigen auch bei der Wiedereröffnung der renovierten Schlosskirche zu Wittenberg, das war 2016 mal nicht, Ein selbst entworfenes und eigenhändig besticktes Altartuch gemacht oder mitgebracht. Und diese Tischdecke sozusagen mit weißer Lutterrose, das wird heute ja noch den Altar, wenn ich mich nicht irre, oder? Ja, ja. Also nicht ständig, aber immer wieder. ist ja eben Luther... Zu besonderen Anlässen, oder? Ja, zu besonderen Anlässen. Schlossgirche zu Wittenberg und Lutterrose ist halt Teil des Dekors und so. Also ganz, ganz wichtig, was ganz Besonderes. Und das ist bei ihr wirklich auch nicht irgendwie PR, das ist echte Leidenschaft. Sie ist ja auch religiös, protestantisch. jetzt zuletzt, letztes Jahr hat sie zum Jubiläum der Firma Royal Copenhagen, dieser Porzellanfirma, hat sie sogar ein Teabächer, also das Dekor für einen Teabächer entworfen. Als Kooperation, das gibt es ja auch nicht so oft, dass eine Königin mit einem Hoflieferanten kooperiert und dann Designer-Teile gestaltet. Das ist ja ein echtes Bedürfnis, dieses Schaffenskraft. Ja, das kann man wirklich sagen. Ist ja auch toll jetzt, wo sie heute nicht mehr Monarchin ist. Die hat nun wirklich ein Hobby gefunden. Die macht einfach weiter. das ist schon cool. Einfach. Kann das schön beobachten. da, wie der Instagram, kann ich nur empfehlen. Also ganz, ganz tolle Auftritte, ganz tolle Arbeiten, die sie macht. Dann erinnert uns natürlich am Margareto und das erinnert mich immer an meine Mutter. Die waren nämlich auch Kettenrauchern. Ohje. Ja, Leute. Aber was ganz toll war, meine Mutter hat immer, und das ich bei Margarete auch, ich selbst bin ja kein Raucher, ich das nicht so gerne, aber ich finde das sieht cool aus. Also wenn man elegant raucht, das kann echt cool aussehen. Und das macht sie auch gleich unglaublich nahebar. Das ist ja sowieso ein Vorteil von Rauchern. Die treffen sich immer. Das ist egal, wo du bist. Ob du Hotel, im Krankenhaus, einem Luxus-Schiff bist, also die Raucher unter sich, da wird gleich geschnackt. Da haben sie uns nicht Rauchern leider Gottes ein bisschen was voraus. Da bin ich manchmal tatsächlich ein klein wenig neidisch, wenn ich sehe, wie die sich vor der Tür des Restaurants alle zusammenfinden und Bekanntschaften schließen. Das kann man nicht mithalten. geht mir genauso. so eine Schokoladenzigarette, das ist eng in der Spur. Das machen wir nicht. Ist besser für die Lunge. Dafür haben wir besondere Lunge, muss man sich dann halt immer sagen in solchen Momenten. Das ist wirklich einfach nur so eine Gemeinsamkeit halt. Und es sieht eben elegant aus. Aber ⁓ Gottes Willen, ich würde es nicht machen. Ganz, ganz schrecklich. Weil es eben nicht so gesund ist. Und da sind wir eigentlich auch schon bei 2023. Da hat gute Margarete die zweite dann auch aus gesundheitlichen Gründen ja widerwillig, kann man eigentlich sagen, aufgegeben. Ja, das war kein Geheimnis. Sie hat sich wirklich gequält. Sie hatte eine schlimme Rückenoperation. In dem Zusammenhang musste sie vorher aufhören. Und dann hat sie es auch seitdem durchgehalten, nicht wieder anzufangen. Das ja großartig ist. Sie hatte aber nach wie vor doch Rückenprobleme. Sie ist ja eine sehr kluge Frau. Sie hat dann ... Die hat Willenskraft zusammen genommen und hat aufgegeben. Aber wollen wollte sie es nicht. sagt die Unruhe ganz eindeutig. Was unterscheidet sie von meiner Mutter? Sie hat nicht aufgegeben. Okay. Mit dem letzten Abendzug. Sie ist sich treu geblieben. Gut. Aber kommen wir jetzt zur Ehe von Margarete. Das ist eine wirklich romantische Geschichte. Wie lernt Margarete eigentlich ihren Henri, ihren Henrik kennen? Ja, wirklich eine romantische Geschichte. Henri de la Beurre de Montpésard. war ein junger französischer Diplomat aus altem süd-süd-französischen Landadel. Kein Hochadel, Grafen sind ja kein Hochadel. Normalerweise jedenfalls nicht, aber eine traditionsreiche Familie aus der Gascogne. Und sie lernten sich 1965 kennen auf einer Botschaftsveranstaltung in London, weil er arbeitete gerade als Gesandte an dieser Botschaft. Und da dauerte es gar nicht lange, da verliebten sie sich, dateten sich heimlich, schrieben sich, wie man es damals noch so machte, und heirateten dann schon zwei Jahre später. 1967, also er wurde dann auch relativ schnell als okay, als Prinz gemalt erachtet, auch von Margretes Eltern. Aber trotzdem, es war für damalige Verhältnisse eine Sensation. Kronprinzessin heiratet nicht einen anderen Prinzen aus dem anderen Land, sondern einen bürgerlichen, wenn auch adligen, und dann noch einen Franzosen. Naja, andererseits, es gibt in gewisser Weise einen Vergleich in den Niederlanden, denn Kronprinzessin Beatrix hatte ja schon 66 ihren Klaus von Amsberg geeligt, einen deutschen Diplomaten. Also ein bisschen... Ein ähnlicher Verlauf der Geschichte. Und jetzt möchte ich gerne, dass du den Namen nochmal aussprichst, schön französisch. Ich hoffe mal, dass ein Franzose jetzt nicht irgendwie die Kratze kriegt, wenn er mir dabei zuhört. Gott, ich will dich jetzt nicht in eine Situation bringen. Ich glaube nicht, dass so viele Franzosen dich jetzt zuhören. Denn danach werden wir ihn ja ⁓ nur noch Henrik nennen. hat er sich ja danach eher schließlich. Also aus Henri de la Borde de Montpisa wurde dann Prinz Henrik von Dänemark. Herrlich, wunderbar. Ich liebe diese Sprache. kann sie leider nicht. ist wunderschön. Aber sie ist wunder, wunderschön. Und mir fällt auch noch auf, dass wir, du hattest gerade von Klaus von Amtsberg gesprochen und Widerstände, da war es jetzt auch ein Tüdlchen bürgerlicher, also nicht hochadel, nicht angemessen vielleicht an der Stelle und so. Aber mir fällt eigentlich auf, an dieser Stelle gibt es so eine Konstante. Wenn wir unsere ganzen Folgen jetzt einmal anhören, gab es bisher Es gab immer Widerstände. Das Volk hatte immer irgendwas zu meckern. Und die hatten es alle nicht einfach. Und trotzdem haben sie alle ihren Weg gefunden. Das ist eben mit Beziehung. das ist ja schon auch so diese Zeit, 70er Jahre, 60er Jahre, 50, 60er Jahre. Da hat sich halt so ein Wertesystem so total verschoben. Und das ging so langsam, aber sicher. Und das begegnet uns halt immer wieder. Ja, genau. hier dann eben auch wieder. Ja, es liegt wahrscheinlich daran, dass halt seit jener Zeit eigentlich kein Thronfolger oder keine Thronfolgerin mehr einfach einen anderen Prinzen oder Prinzessin aus einem anderen Königshaus geheiratet hat. Also man muss wirklich sagen, dann Juan Carlos von Spanien und Sophia von Griechenland, frühe 70er, das war das allerletzte Paar, wo wirklich ebenwürdig Prinzen und Prinzessinnen geheiratet haben. Sonst gab es überall nur noch, und da gab es dann halt keine Widerstände. Das fanden alle toll. Sonst natürlich war immer einer der Ehepartner bürgerlich und deswegen gab es tendenziell erstmal Fragezeichen und Widerstände. Das ist ein ganz simple Grund. Aber es war auch nicht einfach, denn Prinz Henrik, er dann hieß, die Dänen haben ihn jetzt nicht so mit offenen Armen aufgenommen, auch weil er Franzose war und so eine gewisse Arroganz auch etwas vor sich hertrug. Das mochten die Dänen nicht, weil die Dänen sind ja wie meistens Skandinavier einfach sehr egalitär und so. Er selbst hat sich erstmal bisschen schwergetan, Dänisch zu lernen, was ich aber verstehen kann, ist nicht leicht zu lernen. Er hat es aber dann gemeistert. Aber ein bisschen blieb er schon auch wieder immer ein Fremder. Denn er hat sehr, sehr laut und deutlich gesagt, dass er das unsäglich findet, dass er nicht den Titel König tragen darf, als seine Frau dann Königin wurde. Es stünde ihm nur zu, das sei ja ungerecht. Mit Prinz Gemahl sei er unzufrieden, das sei zu wenig. Und im Grunde blieb das das Thema bis zu seinem Tod. Er hat sich niemals damit abgefunden, dass er nur Prinz Gemahl war. Anders als jetzt Philipp in England und Prinz Claus. Die haben da vielleicht mal gesagt, schön wär's, wenn's anders wär, aber ist halt so. Er hat immer wieder rebelliert, er konnte es nicht ertragen. Ja, das ist wirklich ein bisschen tragisch. Also er hat sich wirklich immer als zweitrangig gefühlt, obwohl er ein ganz bedeutender Mann war. Also war ein Poet, kann man sagen. Ja, sehr intellektuell, sehr begabt. Übersetzer hat auch Wert drauf gelegt, dass seine Kinder eben auch mehrsprachig aufwachsen. Er war Gourmet. Also ganz Franzose. Er hat seine Memoiren geschrieben, Gedichte auf Französisch und Dänisch. Also dafür, dass er sich so schwer getan hat, nachher Gedichte zu schreiben in dieser Sprache, ich schon toll. Und ja, gute Küche und den Wein liebte er. Und dann gab es dann noch so ein bemerkenswertes Interview. Da gab es so fast Streit vor der Kamera. So erinnere ich das. Und das finde ich so lustig, weil ein Zuhörer von uns, das ist der Andreas aus Hamburg, an dieser Stelle vielen Dank für diese Frage. Der stellte uns nämlich die Frage oder hat gesagt, Mensch, ob wir das mal aufklären können, wie es eigentlich so ⁓ die E beschrieben war. Der erinnert sich nämlich auch an diese Interviews und hat Henrik da immer so bisschen als leicht nöhlend zickig empfunden. Aber Margarete ist da recht cool mit umgegangen und auch Resoluti hat sich halt nicht aus der Ruhe bringen lassen. Jetzt könnte man aber denken, das ist so ein altes Ehepaar, das sich beim Edeka streitet. Welche Soße man denn jetzt einpackt. Klär uns doch da mal auf. Da muss ich sagen, das weiß ich auch gar nicht so genau, weil ich das Königshaus nicht so in dieser Tiefe verfolge. Hat er eine gute Ehe, eine schöne Ehe oder war das einfach so eine Art und Weise? Also ich würde sagen, aus der Ferne betrachtet, denn die haben natürlich nie viel über sich und ihre Ehe da offene Herze von sich gegeben. Das machte man ja in der Generation nicht. Aber sie hatten eine spannende Ehe, eine erfüllte Ehe. Sie waren beide sehr starke Persönlichkeiten. Als Intellektuelle haben sie sich sehr getroffen. Die haben ja sogar mal gemeinsam ein Buch von Simone de Beauvoir ins Dänische übersetzt. sind sie auch beide als Übersetzer mit Credit angegeben. Sie hatten so gemeinsame Projekte, die sie vorangetrieben haben. Das verbindet ja auch sehr. Und sie haben jeden Sommer auf seinem Weingut in Südfrankreich mit der ganzen Familie Urlaub gemacht. deren privates, also war deren Balmoral im Grunde. Und er hat halt, er hat das gemacht, was man in Adelskreisen, wenn man genug Landhäuser und sowas hat, immer macht. Wenn es mal ganz mühsam wurde und man sich sehr viel stritt, dann ist er einfach für ein paar Wochen nach Frankreich gefahren alleine und hat sich da mit Freunden ein paar Weinflaschen reingezogen und dann ist er hinterher relativ zufrieden wieder nach Kopenhagen zurück. Wetter ist ja auch besser in Südfrankreich. Also das war sicherlich eine Ehe mit Höhen und Tiefen, wie die meisten Ehen ja auch. Aber sie haben sich schon sehr geliebt bis zum Schluss. Natürlich gab es mal Schwierigkeiten, dass sie sich sogar vor der Kamera streiten, heißt aber nur, dass sie sich nicht drum geschert haben, was andere Leute über sie denken. Das war bei Margrethe ja auch. oder ist bis heute so bei ihr ganz stark, dass sie weiß zwar, was sich gehört, aber sie hat sich nie gefragt, was die Leute von ihr denken, wenn sie geraucht hat oder wenn sie mal einen ganz quietschgelben selbstentworfenen Regenmantel getragen hat, der wirklich eigentlich völlig unmöglich aussah, aber sie mochte ihn halt, hat den selbstentworfenen Ersatz hingetragen. Finde ich auch toll. Also muss man an der Stelle sagen, dass sie das eben so Auch da, Monarchie kann natürlich was vorleben, das soll ein Beispiel sein. finde eben, über diese Jahre und Jahrzehnte sieht man das dann eben auch, wie sich so eine Ehe entwickeln kann. alle, wenn man raufgucken möchte, raufschauen möchte, sieht man eben auch sich selbst vielleicht an der einen oder anderen Stelle und dass man Dinge überwinden kann und sich vielleicht auch mal zofft und anzickt und so. Aber trotzdem ist man sehr eng miteinander verbunden, finde ich gut. Jahrzehntelang zusammenhalten und zumindest gab es bei beiden nie irgendwelche Affärengerüchte. Das muss man auch sagen. Sie waren sich manchmal nicht so gut, aber dann wie gesagt, paar Wochen eher mal nach Frankreich. Sie hat ihr Ding gemacht, dann hinterher ging es wieder besser. Schwierig wurde es gegen Ende, als er auf einmal öffentlich verkündet hat, er wolle nicht neben ihr begraben werden. Denn es gab ja schon in Dovrongroskilda ein Doppelgrab von einem ganz tollen norweschen Designbüro entworfen. Da wird sie dann auch bestattet werden. Er starb vor ihr 2018 und er wollte dann nicht in diesem Grab vorab schon beigesetzt werden. Das hat sie sehr verletzt. Aber es wurde dann hinterher auch bekannt, nach seinem Tod, dass er schon Alzheimer hatte. Also er wusste nicht mehr so ganz, warum er auf einmal so reagiert hat. Muss man nicht 100 Prozent ernst nehmen. ja, insofern ist er erst cremiert worden und die Hälfte seiner Arsch ist in Frankreich zerstreut und die andere Hälfte im Garten von Schloss Friedensburg, wo die beiden immer sehr gerne Sommerurlaub in Dänemark gemacht haben. Und das war dann so Art Kompromissvorschlag. Aber das war unschön für Margarete über die Trauer. Sie trauert bis heute wohl sehr ⁓ ihn. dass er nicht neben ihr ruhen wollte für immer, das war jetzt nicht so ganz einfach. Würde ich auch schade finden, wenn ich mir das vorstelle. Aber erklärt es dann vielleicht so bisschen. Und ich hoffe, dass der liebe Andreas, unser Zuhörer, dass die Frage damit beantwortet ist. Also bis zum Tod gab es ein bisschen hin und her. Aber deine Einschätzung, die hatten trotzdem wirklich eine gute Ehe. eine ausgeprägte Ehe mit Höhen, Tiefen, allem was dazugehört. Und zu einer Ehe gehören natürlich bei Roy sowieso Kinder. Also sie haben zwei Söhne, nämlich den Frederik, geboren 1968, der dicke König und Joachim 1969, mein Jahrgang. Und hier kommt ein Kapitel, das mich natürlich wieder besonders interessiert. Erziehung durch Henri, also Henrik, wie er dann als Prinz mal von Dänemark genannt wurde. Erzähl uns doch mal davon. Wir hatten es gerade angesprochen, mit der Ausbildung der Prinzessinnen auch und so weiter. Ja, hier sind wir jetzt bei den jungen Prinzen und man muss dazu sagen, dass es im französischen Hochadel teilweise bis heute eine sehr strenge Erziehung gibt. Also ich kenne das noch jedenfalls von entfernten Freunden in in unserem Alter in Frankreich, dass die ihre Eltern noch mit sie anreden mussten. Inzwischen gibt es ja auch die Sie-Form. Und also ganz, ganz viel auf Respekt. Nicht so touchy feely und unsere Eltern sind unsere besten Freunde, sondern die Eltern sind dann eher so quasi Vorgesetzte, die man gehorchen muss. Und das haben Friedrich und Joachim auch tatsächlich öffentlich mal gesagt, dass sie darunter schon auch gelitten haben. Wenig nette, persönliche Zeit mit den Eltern, wenn ging es üben und erziehen und auf die Rolle vorbereiten und sonst sehr viel Zeit mit irgendwelchen Gouvernanten. Also Disziplin war wichtig, die passende Bildung, auftreten, Haltung bei sollten ja zum Militär, mehrere Sprachen natürlich. Klar, die sind mutter- und vatersprachlich mit Dänisch und Englisch und Französisch aufgewachsen, weil die Verwandtschaft ist ja auch sehr stark englischsprachig. Klassische Musik und Literatur, beide Eltern ja wie gesagt intellektuelle. Also es war eine umfassende Erziehung, die wenig Raum ließ für spontanes Und selbst wenn man dann mal zusammen Sport trieb, wie Reiten gehen zum Beispiel, da gibt es sogar ein Home-Video, das man immer mal in Dokumentationen gesehen hat, wie Henrik mit Frederik ausreitet. Und der kleine Frederik, wie alt war der damals, vielleicht so sieben oder acht, fiel vom Pferd und weinte ganz schrecklich, weil er sich erschrocken hatte und wollte nur von Papi in den Arm genommen werden. Aber Papi Henrik nahm ihn nicht in den Arm, sondern zwang ihn, sich wieder aufs Pferd zu setzen und weiter zu reiten. Weil man weiß, man dann sofort wieder aufstehen und sich sofort wieder aufs Pferd setzen, sonst hat man für immer Angst vor dem Reiten. Aber es wirkt selbst in diesem alten Video schon echt herzzereißend, dass der arme kleine Junge nicht wenigstens einmal ein bisschen getröstet wird von seinem Vater. Da sieht man mal diese Geschichten, die man ja auch so zum Beispiel von Kaiser Wilhelm kennt und so weiter und so fort. genau diese Pferdegeschichten. Richtig harsh. Da hat man es natürlich nicht auf Videos gesehen. Hier konnte man das mal so nachvollziehen und noch mal live und in Farbe. Ja, schon eine harte Erziehung. Mit Frankreich fällt mir gerade noch so ein, mein Gatte ist ja frankophil, ich sehr anglofil, aber er zählt auch immer, er interessiert sich sehr für die Geschichte, französische Geschichte und wie elitär es noch heute in Frankreich ist. Viel elitärer als es in England teilweise noch ist, man glaubt es gar nicht. da sind schon tatsächlich auch so dieses Gefühl, wir sind zwar kein Adel mehr, aber gefühlt sind wir es halt denn doch noch. Das wird doch schon sehr ausgeprägt gelebt. Das ist noch heute so. Das hat er damals schon bei Schüleraustausch mitbekommen. Also wie elitär es dort in diesen Familien zugeht. Also er hat sich bis heute gehalten. Frederik hat diese ganze Situation im Interview angedeutet. Es war nicht immer einfach, die hohen Ansprüche, denen überhaupt gerecht zu werden. Und natürlich Joachim. Da ist es jetzt wieder in gewisser Hinsicht wieder so eine Wiederholung, ja, noch schwerer, weil er natürlich auch nicht der Thronfolger war, sondern der Spär und dadurch natürlich auch wieder im Schatten stand. Auch das eine Konstante, die wir in jedem Königshaus finden, in irgendeiner Konstanz. Ja, das ist richtig. Aber da war es dann noch so, Frederick ist eher so bisschen der Sensiblere von den beiden. Joachim ist auch relativ intellektuell und hat ein dickeres Fell und geht pragmatischer mit solchen Sachen. Am Ende war es dann eher so, dass Joachim immer so bisschen, die sind ja sehr nah beieinander, die Brüder, eben Frederik so ein bisschen gestützt hat, wenn der mit der gefühlten mangelnden Liebe der Eltern oder Zuwendung der Eltern nicht so gut umgehen konnte. Und der Joachim hat auch ganz gut seinen Weg gefunden. ist zwar einmal geschieden, hatte relativ früh die Hongkong-Chinesen Alexandra Menle geheiratet. Mit der hat er ja diese zwei sehr gut aussehenden Söhne. Der eine davon Prinz Nicolai ist ja auch Dior testimonial und postet ganz tolle Sachen auf Instagram. Und jüngere Felix ist jetzt auch Model und auch relativ erfolgreich. Und jetzt lebt er mit seiner zweiten Frau Marie, einer Französin in Washington als Militärattaché und macht da einen wirklich guten Job. Also der hat da seine Rolle. Also man sieht ja, Militär ist immer noch gut für die Spares, die sich da gut halten und gute Aufgabe finden. Über die erste Grundausbildung hinaus ist Militär schon nicht schlecht für jüngere Königskinder. Und da in Washington haben die ein gutes Leben. Auch da wird immer mal was gepostet, wenn er mit seiner Frau zu empfängen geht und Dänemark wirklich gut vertritt. Ich hab da wirklich nur Positives gehört. Die einzige Spannung, die es dann zwischen der Familie von Joachim und dem Rest der Familie noch mal gab, war 2022 noch unter Margarete als Königin. Da hat sie dann so eine Slim-Down-Monarchy-Aktion gestartet und hat also außer Friedrich und seinen Kindern allen anderen in der Familie die Prinzen- und Prinzessin-Titel entzogen. Also auch zwischen vier Kindern. von Joachim, der hat mit seiner zweiten Frau auch zwei Kinder, Jungen und ein Mädchen. Und die tragen jetzt alle nur noch Grafen und Gräfinnen-Titel, eben auch von Ori Enric geerbt, der väterlichen Linie. Aber sie sind keine Prinzen und Prinzessinnen mehr. Das haben die übel genommen, haben das als Liebesentzug empfunden. Und gerade hier ehemals Prinz Nikolai hat auch gesagt, ich habe meine ganze Marke als Model und als Influencer darauf aufgebaut, dass ich Prinz mit Nikolai bin. Also sein Instagram-Account hieß ja auch so. Das war für die nicht so ganz einfach. Die haben auch gesagt, wir sind enttäuscht. Das hat Margrethe auch leider nicht gut vorher kommuniziert, direkt mit der Familie, sondern die haben das quasi von einem Adjutanten erfahren. Das war etwas unglücklich. In der Durchführung vielleicht auch unglücklich. Man sieht auch da wiederholt sich die Geschichte. Alle lernen auch da voneinander, genau das mit Nikolai, das zu einer Marke zu machen. Wenn wir immer von zeitgemäß sprechen, dann haben sie ein Wort, das ich gar nicht so gerne mag. Aber dann ist es eben da nicht mehr zeitgemäß und die reagieren und haben an dieser Stelle eben alle mit den Titeln reagiert. So auch dort. Jetzt ist immer die Frage, wie man in den Wald ruft. Das kann man diplomatischer machen. Aber Seistrom ist immer ein Thema, wird auch immer ein Thema bleiben und das wird sich jetzt ja noch verstärken. Das sehen wir ja an allen Ecken. bleibt spannend, wenn man sich dafür interessiert. Also wir halten mal fest, die strenge Erziehung durch den französischen Vater. Die hat beide Söhne sehr stark geprägt. Ob zum Guten oder zum Komplizierten, das kann man halt diskutieren. Genau, das würde ich so mal festhalten. Jetzt kommen wir mal zu dem Moment, der hat die Welt wirklich überrascht. Ja, das kann man sagen. Experten wie dich. Ja, wie ich das tue, ich war auch komplett überrascht. Genau, man ahnt nichts Böses. Agarete hält natürlich ihre Neujahrsansprache im Fernsehen. Und dann kommt der Knall, sie kündigt an, Marge rutet die zweite, dankt ab. Und auch noch mit Datum. Nicht irgendwann und jetzt bald, sondern am 14. Januar 2024 ist für mich Dadeldu. Ja, mir ist beides Sektglas aus der Hand gefallen, weil das war ja ein Silvesterabend. Also das war schon schon krass. Man hat es nicht erwartet, weil sie hat Ihr ganzes Leben lang, genau wie die verstorbene Queen in England, gesagt, kommt mit ihr in Frage, das ist ein Job aufs Lebenszeit, ich mach das. Und sie hat das ja auch offensichtlich immer gerne und sehr, gut gemacht. Also es überhaupt keine Anzeichen eigentlich. Ja, die offizielle Begründung war, das wusste man ja, sie hatte im Jahr davor eine schwere Rückenoperation gehabt. Und dann hieß es noch, ja, ihr Sohn ist ja schon über 50, Friedrich sollte jetzt wissen, wie es geht. Und er braucht jetzt auch mal eine richtige Aufgabe. Und ja, das So wurde es dann begründet, man fragte sich doch, kann es das wirklich gewesen sein? das jetzt wirklich die Gründe? Da spielst du natürlich auf eine Situation an, wenn man das so verfolgt, was ganz viele vermutet haben. Kurz bevor diese Abdankung bekannt wurde, kursierten Berichte über Grand-Prins-Rédéric und, nun haben wir es wieder, ta-da, eine mögliche Affäre, erzähl uns doch mal. Ja, mögliche Affäre, wie das so ist. Man muss natürlich sagen, da waren Friedrich und Marya auch schon gut 20 Jahre verheiratet. Das soll in besten Familien vorkommen, aber wie auch immer. gab Medienberichte damals zunächst in spanischen Zeitungen, dass Friedrich während eines privaten Wochenendes, Kurzurlaubs in Madrid in der Wohnung einer in Anführungsstrichen guten Freundin übernachtet habe mit dem schönen Namen Genoveva Casanova. Hallo. Dann müssen wir ja Hallo, nicht? Muss man sich direkt sagen, bei dem Namen muss ja irgendwas dran gewesen sein. Eine sehr, sehr attraktive Frau, ein bekanntes mexikanisches Model, früher gewesen, dann verheiratet in die spanische Aristokratie in einer Herzogsfamilie, eine sehr prominente Society Lady und kunstinteressiert, also sie sollen zusammen Ausstellungen besucht haben in Madrid. Das war die offizielle Version. Also bei dem Namen keine Affäre zu haben, ist ja schon fast ein Frevel. Das gehört ja schon zum guten Ton. Aber natürlich, das Kündigshaus hat alles dementiert. Federik selbst hat jeden Fehltritt bestritten, ganz klar. Und Genoveva Casanova hat sich in aller Öffentlichkeit zu Wort erklärt und gemeldet und eine Liebesbeziehung auch kategorisch verneint und auch mit rechtlichen Schritten gedroht. Ja, die wollte die Zeitung verklagen. Genau, da war sie ganz klar und deutlich. Aber Schaden war wohl angerichtet, oder? Ja, war es. Es gab dann Fotos, gab Gerüchte. Und einen Tag nachdem das rausgekommen war, hatten Mary und Frederik in Dänemark einen gemeinsamen Termin. Und es war so offensichtlich, dass Mary kochte vor Wut und sich überhaupt nicht ertragen konnte, dass Frederik irgendwie in den Mantel half. Sie war obersauer. Das kann natürlich einfach nur sein, weil er sich so dumm benommen hatte. Man muss ja auch morgens ⁓ sieben aus der Wohnung einer guten Freundin kommen, sondern er wirklich im Gästezimmer übernachtet hat. Es hätte nicht sein müssen. Er hätte sich doch ein Hotelzimmer leisten können. Also es war schwierig. Das fällt ja dann auch immer irgendwie blöd auf die ganze Familie zurück. Ist da jetzt ein Zusammenhang mit der Abdankung? Es gibt Gerüchte, die sagen, na ja, es wird vielleicht so gewesen sein, dass Margrethe einfach wusste, Mary ist eine Traumschwiegertochter. wird eine Superkönigin. Und die Monarchie kann es sich nicht erlauben. als Assets zu verlieren, womöglich eine Scheidung, das will keiner. Und dass sie dann hinter den Kulissen mit ihrer wirklich geliebten Schwiegertochter, die beiden Damen verstehen sich super, quasi ein Deal gemacht hat, pass auf, du wirst jetzt Königin, ich danke ab, ihr beide dürft ran, dann habt ihr beide richtig viel auch gemeinsam zu tun, Gemeinnutzprojekt quasi. Und dann sind alle Gerüchte schnell vergessen und dann wird sich Frederik auch wieder einkriegen und kommt nicht mehr auf dumme Gedanken und dann bist du Königin. ja, so ist es dann auf jeden Fall geschehen und es hat sich ja auch bewährt, kann man nicht anders sagen. Ja, das kann man wirklich sagen. Frederik hätte sich ja einbuchen können in einem Hotel unter dem Namen Graf Kronberg. Das wäre überhaupt kein Problem gewesen. Nein, das wäre lustig gewesen. Wir nicht im Gästezimmer schlafen müssen. Aber das ist nicht eine interessante Interpretation und das wird mich echt bisschen versöhnen. Ich muss wirklich zugeben, mich hat das tierisch traurig gemacht. Mich hat das geschockt. Weil ich ja gerade diese Kontinuität da so gerne mache. Aber okay, hier hat dann Margarete ja aber wirklich einen coolen Move hingelegt, kann man sagen. Mit ihrer Demission, da zeigt sie wieder wirklich Rückgrat und Größe, dass sie gesagt hat, Mensch, da muss ich jetzt echt handeln. Und ich beende dieses Thema und gebe meinem Sohn eine Bewährungschancen. Genau. Und dann mit einer Königin, die ich persönlich, mit der ich auch einen guten Draht habe, die auch zuhört. und auch Tipps vielleicht angibt. das ist ja die beste Voraussetzung. Und jetzt bist du zu Königin, jetzt kannst du mal zeigen, was du kannst. Und das alte Kapitel ist damit quasi totgeschlagen und abgeschlossen. Ja, genauso ist es. Und es hat sich wirklich bewährt, was man ja auch daran sieht, dass wirklich gutes Blut im Gegensatz zu bösem Blut in der ganzen Familie ist, wenn jetzt Frederick und Mary außer Landes sind, manchmal beruflich oder privat, und Prinz Christian. auch irgendwo nicht da ist und nicht als Regent funktionieren kann, der Thronfolger, dann macht tatsächlich Exkönigin Margarete ab und zu noch die Regentin für die Familie. Also sie kehrt ab und zu immer noch mal zeitweise in ihren alten Job zurück. Und das wäre ja auch nicht, würde ja auch nicht passieren, wenn die nicht alle richtig fein damit wären, wie es gelaufen ist. Und auf jeden Fall muss man sagen, es war eine gute Entscheidung nachher, auch wenn du als Abdankungsgegner es nie wirklich gut finden wirst, sicherlich. Es hat funktioniert. Ich war damals im Januar 2024 in Kopenhagen. Ganz bewusst bin ich dahin gefahren. Natürlich, klar, das interessierte mich. Und es war eine so tolle Stimmung. Die ganze Stadt war voll und die Leute waren fröhlich, haben das neue Königspaar gefeiert. Und hinterher sah man dann im Fernsehen, was hinter den Palastmauern passiert war, eigentliche Akt, wo dann Margrethe ihre Abdeckungsurkunde unterschrieb. Und rechts und links von ihr saßen dann Frederik, der künftige König und der spätere Thronfolger Christian und ein paar Regierungsmitglieder. Und dann stand sie auf und machte so eine ganz süße Geste in Bezug auf den Stuhl, den sie gerade verlassen hat, den Vorsitzstuhl und bedeutete ihren Sohn, jetzt bist du der König, jetzt darfst du dich hinsetzen. Und der hatte einen Moment gezögert, der traute sich dann auf einmal irgendwie nicht, als es ernst wurde. Aber dann hat er sich hingesetzt und der Enkel hat Margrethe noch die Tür aufgehalten und sie ist dann ganz würdevoll nach draußen geschritten, während dann Friedrich offiziell die Staatsgeschäfte übernahm. Und das war wirklich berührend, das zu sehen. Absolut. Also ich habe ja kein fotografisches Gedächtnis. Aber das Bild hat sich echt eingebrannt, weil sie ja sogar noch mal so einen kleinen Rückschritt gemacht haben, noch mal geguckt hat. Man hat das Traurige wirklich gesehen. das ist deswegen so irre. Gibt es in diesem Bild, also sie ist ganz traurig im Hintergrund und er, da hat er dann sich ein Herz gefasst, dann hat er losgelegt und hat das mit seinem typischen Lächeln, mit seinem typischen Lachen, mit diesem jungenhaften Lachen gemacht. Das wirkte so. ganz komisch, das alte, würdevolle Geden. Also Frederik hat das toll gemacht, aber dieses Junghafte, dieses Fröhliche, das war natürlich so eine Sperre, die man da hatte. Man hat zwei Bilder letztendlich in einem gesehen. Also bei mir ist das sehr, sehr hängen geblieben. Das war wirklich ein ganz, ganz trauriger Moment. Ja, im Übrigen ein Tipp an alle, wenn ihr werdet Royalexpertin. Dann habt ihr einen Grund, in schöne Städte zu fahren, schöne Länder zu fahren. Das ist nicht ganz billig wahrscheinlich und hat auch seine Nachteile. du, das ist ja richtig toll. Also du erlebst ja da ganz viele. Bin ich immer, bin ich immer ganz beherzt. Kleiner Tipp noch an dieser Stelle. Das ist mir wirklich eine Herzensangelegenheit. Wir haben das letzten Schuh gemacht. Ich mache es nochmal. Katrin hat echt ein cooles Buch, den Royalreiseführer, geschrieben. Und ich möchte es hier echt nochmal einstreuen. Ich bin viel so in diesen Städten, Stockholm, Oslo usw. kenne ich alles. Und vor allen Dingen auch London. Aber in deinem Buch hast du echt nochmal ganz andere Sachen. Ich habe mich wirklich mal in dieses Buch gehalten und ganz andere Sachen entdeckt. Weil man kennt ja die Städte dann auch vielleicht. Und dann kann man da drin abhandeln, finde ich wirklich toll. Das ist sehr lieb von dir. Vielen Dank. Bitte Also ich freue mich natürlich, wenn sich noch eine ganze Menge weiterer Leserinnen und Leser finden, die Freude an dem Buch haben. Gibt es jetzt auch relativ neu als E-Book. Man muss es nicht als schwergewichtiges Exemplar mit sich rumschleppen. kann es also auch als E-Book kindle oder... Wie ist es da denn eigentlich mit Bildern? Du hast ja auch so tolle Bilder. Ja, die sind ja auch. Das ist kein Die sind dann auch abgebildet. Jaja, gibt's ja auch Ich bin kein E-Book-Reader, Leser. Ich hab immer noch so... Das ist ja traditionell. Ja, ich mach's mal so, wie sie es gerade anbietet. Ich hab das wirklich mitgenommen, aber egal. Okay. Jetzt sind wir ein bisschen abgeschwoffen sozusagen. Ja, das hilft ja manchmal. Genau. Jetzt kommen wir zu Mary und Frederik. Und Mary ist sozusagen die Bürgerliche aus Down Under. Weil sie ja aus Australien kommt. Und jetzt beginnt eine Liebesgeschichte wie aus dem Märchenbruch, finde ich, wenn man sich für Liebesgeschichten interessiert. Ja, total. Denn Mary Elizabeth Donaldson, wie sie heißt, hatte ich vorhin schon mal kurz erwähnt, geboren in Australien, in Tasmanien, einer Insel, die zu Australien gehört. in Hobart aufgewachsen. hat Jura und BWL studiert und dann einen Job im Bereich Immobilien in Melbourne angenommen. Also eine ganz normale, begabte, junge australische Frau, Businesswoman, aber auch einen kleinen Ausflug hier und da in Kneipen oder Pubs nicht abgeneigt. Denn da kann man interessante Männer kennenlernen. Absolut. Haben Sie auch schon öfter gehört. Ja, und dann gibt es Sydney 2000, die Olympischen Spiele. kann sich vielleicht auch der eine oder andere dran erinnern. Und jetzt kann man Olympia kritisch sehen oder auch nicht kritisch sehen. In Hamburg haben wir jetzt natürlich gerade ein Thema, wie sieht es aus mit Olympia in Hamburg und so weiter. Eins kann man ja wohl, wenn wir jetzt mal die letzten Folgen auch noch mal nehmen, Olympia scheint ja tatsächlich Romanzen zu befeuern. Ist besser als Tinder, weil da braucht man... Ja, geht nach irgendwie Olympia besuchen, falls ihr euren Traum, Mann, Traum, Frau sucht. Vielleicht habt ihr da eine Chance. Bei Königs funktioniert das. Und bei den hat es funktioniert, bei Frederik ist passionierter Sportfan. Und der geht, also der war natürlich auf Olympia, passionierter Sportfan. Und er geht ganz gerne mal mit Freunden in eine Bar und in diesem Fall in die wunderbare Bar Slip-In. Lustigerweise heißt die Slip-In. Und da treffen die beiden, also Mary und Frederik, die treffen aufeinander. Und Mary hat dann später auch erzählt, dass sie gar nicht gewusst hat. wer das eigentlich ist. Das kann man bei so skandinavischen, bei dieser Entfernung kann man ihr das auch wirklich glauben. ihr glaube ich das auch. Anders als Megan, die behauptet, nichts über Harry gewusst haben, als sie ihn traf. Da glauben wir es nicht. Mal die befreundet war in die Familie hinein. sag Beatrice und Eugenie und so weiter und so fort. Aber da kann man das durchaus glauben. Und er hat sich einfach als Fred vorgestellt. Ja, er wollte sich ja wahrscheinlich auch nicht geben gegenüber Auten. Hat sich gefreut, dass er da einfach nur als Teil einer, einer ähm Gruppe von jungen Männern unterwegs war und einfach Spaß hatte. Der wollte ja nicht als Grundprinster auftauen. Also das muss echt spitzenmäßig gewesen sein, vor allem ihre Überraschung, als sie dann hinterher erfuhr, wem sie da so nett geplaudert hatte. Aber die sind sofort in Kontakt geblieben nach diesem ersten Treffen und haben sich wirklich ganz arg verliebt, offensichtlich haben korrespondiert. Er hat sie besucht, sie ihn immer wieder, obwohl die Entfernung natürlich echt weit, also Fernbeziehung, Dänemark, Australien ist kein Spaß. Aber sie haben es durchgezogen und sie hat dann auch sehr, schnell aus eigener Initiative dänisch gelernt, ist auch bei seiner Familie gut angekommen. Die waren auch gleich sehr begeistert von ihr und dann vier Jahre später Hochzeit in Kopenhagen. das war ein Gänsehautmoment. Das war eine schöne Hochzeit, das ist jetzt für alle die, die gern so kündigliche Hochzeiten sehen. Da macht man dann Vergleiche, stellt man an. das war genau, das war eine Hochzeit mit Gänsehaut. Das würde ich mal so sagen. Also wer da affin ist, der ist auf seine Kosten gekommen. Der hat fachband in Kopenhagen der Domstadt. Jaja, natürlich. Für den Thronvogel nur das Beste, nur die größte Kirche. Und natürlich die Dänen Jubelten und Merri waren in einem wunderschönen schlichten Kleid zu sehen und hat dann auch Diplomatic Dressing, hat einen dänischen Designer gewählt, fand ich auch sehr, sehr passend. Und besonders schön der Schleier, ein antiker Schleier, elfenbeinfarben. aus irischer Spitze, der einst durch Frederiks Urgroßmutter Margaret von Connard, einer Enkelin von Queen Victoria in die Familie gekommen war. Also ganz viel Tradition. Und dazu kann man dann auch noch mal kurz erzählen, finde ich mich auch immer so ganz schön für die Modeinteressierten unter uns. Alle weiblichen Nachfragen von dieser Margaret von Connard trugen den Schleier bei ihrer Hochzeit, auch Margrethe und ihre Schwestern, die Diktor und Anne-Marie. Man kann an der Stelle auch hier wieder sehen, wir haben ja so Kategorien, wenn man nicht fällt mir jetzt auch gerade so auf. Wir haben so Kategorien, was die Thronfolge und die Ehefrauen betrifft. Und bei Mary Camann attestieren, Aufgabe mit einer Selbstverständlichkeit, mit Bravour, wirklich gemeistert, ganz beeindruckend. Sie hat Dänisch wieder, dänische Sprache, echt nicht leicht, hat sie super gelernt. schon vor der Hochzeit, sie hatte vier Jahre Zeit, Und das spricht sie auch nahezu akzentfrei, man sagen. Also höre ich immer, ich selbst höre es nicht raus. Nein, so heißt es. Ich könnte das am Ende auch nicht wirklich beurteilen. Du erziehst Genau. Und die engagiert sich natürlich auch. Sie ist Schirmherrin für Frauenrechte. Das ist so eine Parallele zu Camilla zum Beispiel. Sie setzt sich für psychische Themen der psychischen Gesundheit an. Das ist ja auch heutzutage ein großes Thema, glücklicherweise, wenn es ⁓ Depressionen geht und so, ich toll. Wenn sich gerade so Royals dann auch ⁓ dieses Thema kümmern, das betrifft uns alle ja. Ja dass sie dadurch zeigen, dass man sich dafür nicht schämen muss, wenn man psychische Probleme hat. Genau, und das sind auch junge Leute, die zunehmend Probleme haben. Und glücklicherweise, das fällt mir so auf, wenn ich mal so einen Umkreis höre, ich kenne viele jüngere Leute glücklicherweise durch unseren T-Room, da habe ich Kontakte, die dann auch immer erzählen. Und das ist nicht mehr so ein Thema, das man nicht anspricht. Die gehen da wirklich total selbstbewusst mit ⁓ Und genauso auch Thema Gleichstellung. ist für die auch kein Thema und Mary interessiert sich auch dafür und engagiert sich auch dafür. Und sie hat vier Kinder zur Welt gebracht, also auch war brav. Flücht erfüllt. Christian, gleich zum, erste Wurf war ein Glücksfall. Also wenn man jetzt über männliche Thronfolgen spricht, spielt ja keine Rolle mehr. Aber bei ihr hat es gleich gekappt. Christian, Isabella und die Zwillinge Vincent und Josefine. Ja, da steht jetzt auch bald die Konfirmation an. Alles super. Ja, und da kann man wirklich sagen, anders als bei Friedrich und Joachim, die die Eltern nicht so als liebevoll zugewandt erlebt haben, die meiste Zeit über Marie und Friedrich haben ihre Kinder sehr hands-on erzogen, selbst zur Schule gefahren. Es gibt auch ganz süße Bilder, wie dann sowohl er oder auch sie manchmal, als sie noch Kronprinzenpaar waren, die Kinder mit so einem Lastenfahrrad zur Schule gefahren haben, höchstpersönlich natürlich auch ohne Polizeischutz, ganz in der dänischen Tradition. Also die haben wirklich ... versucht, viel normales Familienleben zu haben mit ihren Kindern. Und ich habe das Gefühl, dass die Kinder, wenn man sie jetzt so sieht, fröhlich, selbstbewusst, benommen, also benehmen sich gut. So, jetzt aber die Frage, wie schließt sich Frederiks Eid tönig? Zwei Jahre sind vergangen. Ich fand es einzig, was mir negativ aufgefallen ist, aber da hatte sich auch schon total oberflächlich, als er auf dem Balkon stand, haben wir beide auch darüber gesprochen. Da hat er eine dusselige Sportuhr umgehabt zu dieser tollen Uniform. Und so Freundschaftsbänder habe ich gesagt, ⁓ Das fand ich beinahe sympathisch und menschlich. Wie gute Freundschaftsbänder legt man ⁓ nicht ab. Ich mag die auch nicht am Handgelenk haben, aber einfach, weil ich nix am Handgelenk haben mag. Und dass er die dran gelassen hat, kann ich verstehen. Und die Sportuhr, das ist er halt. Er ist immer noch im Herzen der Kampftaucher mit dem Spitznamen Pingo. Sport ist sein Ding. hat man erst, also ich hab dann auch gedacht, hm. Wie wird er als König? Er ist überhaupt nicht intellektuell drauf und nicht so... Das merkt man wirklich, finde ich. Naja, aber ich muss heute sagen, nach zwei Jahren, ich finde, er macht es wirklich besser, als erwartet. Nicht zuletzt auch dieser wirklich sehr gelungene Australien-Staatsbesuch. hat sich in eine Rolle eingefunden. Er ist natürlich lockerer als seine Mutter oder auch als sein Vater. Aber er ist volksnah zugänglich, das mögen die Leute. Gerade auch, weil er Sport macht. Das kommt ja gut an. Und er hat ja auch schon vor einigen Jahren schon den Royal Run immer zur Pfingsten eingeführt. Den gibt es seit 2018. Das war seine Idee, so eine Art lockerer Marathon. nehmen Tausende von denen immer begeistert teil und er und die ganze Familie laufen auch selber mit. Also er und Mary und auch die Kinder. Das ist sein Ding. Also er macht das über die Art. Management by running around sozusagen. Monarch by running around. Er hat Abenteuergeist und ist ja auch kein Wunder als früher, ich sagte das eben schon als Kampftorhörer, das ist die härteste Einheit der dänischen Marine. Also davor hatte er keine Angst. Er ist halt kein Schreibtischtheter von Hause, aber soweit ich gehört habe, tut er da auch wirklich seine Pflicht, muss. Und er macht auch seine Audienzen. Man kann ja, das finde ich in Dänemark toll, sich online für eine Audienz mit dem König eintragen als Däne. Und das mag zwar eine Weile dauern, bis man dann einen Termin kriegt, aber man kriegt den. Und dann kann man irgendwas vortragen. Das ich nicht. Das ist ungewöhnlich. nicht auf die Gabenparty waben. Nee. Man muss Däne sein und ein rechtliches Andi haben und dann kann man sich online eintragen. Das finde ich ja großartig. Das wusste ich nicht. Ja, und du hast mich ja auch eingenordet. Ich habe das ja dann auch eingesehen. Ich bin ein kleiner Snob. Ich fand das optisch einfach nicht so schön. gesagt, wie schade, das stört mein Bild so. Nein, aber ich finde Frederik wirklich auch toll. was ich ihm, wir hatten bei Margarita auch die richtige Zeit. braucht den richtigen Wechsel und so weiter und so. Und das muss einfach authentisch sein. Und er ist total authentisch. Also er macht das so, da ist nichts gespielt. Das ist auch nicht so eine Verkapptheit oder so, sondern er macht das einfach ganz toll und lebt so, wie er ist. Er ist ein Typ. Ja, und das macht er auch. Und das finde ich gut. Und die kleinen Armbänder, sein ihm verziehen. Da war er nervös. Er hat es vergessen. Ja eben, er hat ja auch seine Griller länger aufgelassen als er sollte, das wurde ihm auch noch vorgeworfen. Aber man sah, als er seine kleine Rede gehalten hat auf dem Balkon von Schloss Christiansborg, war wirklich, er wollte es von Herzen gerne gut machen, aber selber gerührt über den Anlass und er war dann auch schlusslos. war wirklich großartig. Genau, und das sind ja auch Oberflächlichkeiten, ich gebe es ja zu. Und deswegen komme ich jetzt zu den wirklich wichtigen Sachen. Er hat nämlich bei seinem Australienstaatsbesuch Noch mal was ganz toll unterstrichend. Da hat er eine Rede gehalten, die zu Herzen ging. Du hattest beim letzten Mal sogar schon davon erzählt, weil die dich auch so ergriffen hat. Genau. er hat an die Anfänge mit Mary erinnert. Er sprach davon, wie dankbar ist, dass sie ihr geliebtes Land verlassen hat. Was ich auch immer echt irre finde, wenn man so sein Land verlassen muss. Ja, wenn es so weit weg ist. die Besuche schwierig sind. da Lokalpatriot. und ist ihm buchstäblich ans Ende der Welt gefolgt. Und das hat er dort noch mal klar gemacht. Ja, ich finde auch, wie gesagt, das hat mich sehr gerührt. Und das war wirklich keine klassische Rede für ein Staatsbänket. Aber es gehört ja auch Mut dazu, wenn man irgendwo offiziell eingeladen ist und dann eine offizielle Rede halten soll, zum Beispiel die Wirtschaftsbeziehungen zwischen zwei Ländern zu verbessern, dass man dann trotzdem die Kurve kriegt und dann einmal doch noch mal persönlich wird. Das gehört wirklich auch. Zivilcourage dazu. Und ich denke, er wollte damit auch ein Zeichen setzen, wie sie ja seine Meri zu schätzen weiß und was sie alles für Dänemark tut und dass er diesem Land eben wirklich dankbar ist, dass die eben seine Meri geschenkt haben. das hat er doch elegant gemacht. Und das hätte dann vielleicht jemand wie seine Mutter so nicht gemacht an der Stelle. Und natürlich ist so ein Besuch auch nicht nur schöne Bilder, der ist auch politisch bedeutsam. Die Handelsbeziehungen zwischen Australien und Dänemark sind stark. Klimapolitik ist ein Thema. Das sehe ich gerade in Australien mit Überprung. Genau Verteidigung des Indischen Ozeans. Mehr denn je jetzt gerade in der weltpolitischen Lage. Genau. Und da ist er natürlich so als Botschafter da auch aufgetreten im Namen der Regierung. Und das hat er souverän begleitet, kann man wirklich sagen. Ja, also auch das muss man sagen, auch als es jetzt mit Grönland war und Trump immer wieder andeutete und nicht nur andeutete, dass er sich gerne Grönland unternagellreißen will, da ist Friedrich ja auch sofort noch. Grönland hat immer wieder auch Wege gefunden, im Alltag dann auf einmal bestimmte Uniformen zu tragen oder mal irgendwo die grönländische Flagge mit im Hintergrund zu haben. Da hat er ganz klar Flagge gezeigt, im wahrsten Sinne des Wortes. Also ich finde, der gewinnt jetzt wirklich an Statue der gute Friedrich, der macht das. Ja, und da ändert sich auch tatsächlich so politisch was, wenn man jetzt diese Grönland-Kiste sieht. Das ist natürlich echt schwierig. Das sind gar keine leichten Aufgaben, die die da zu absolvieren haben, weil eben jedes Bild zählt in unserer heutigen Welt noch mehr und ja, kann man wirklich einen Haken dran machen. Und weil das so mit den Bildern ist, ist es auch so, dass man jetzt schon auf Kronprinz Christian schaut. Das ist der älteste Sohn, der Thronfolger. Und der wird jetzt sogar schon langsam in seine künftige Rolle eingeführt. Was weiß man eigentlich sonst so über Christian? Da sind bestimmt nicht alle Zuhörerinnen und Zuhörer so auf dem Stand. Bei Drogenfolger noch sehr jung und so weiter. Naja, und er ist ja auch noch nicht so lange Drogenfolger. Er ist Anfang 20, auch er ist ja sportlich wie sein Vater. Und er hat auf einer normalen öffentlichen Schule in Dänemark Abitur gemacht. Auch seine Geschwister besuchen ja eine normale Schule. Und er war beim Militär. Er hat also jetzt wirklich nicht nur ein Leben hinter Ballastmorgen geführt. Er hat auch normale Freundinnen an, Firmestrichen, bürgerliche Freunde. Ich habe sogar rausgefunden, wieder noch mal ein kleiner Werbeblock für meinen Reiseführer steht da auch drin, in welchem Club er am liebsten feiern geht in Kopenhagen. Also man kann im selben Club feiern gehen und vielleicht ihn auch treffen. In diesem Club steht alles in meinem Buch, ein Kapitel Dänemark. Netter junger Mann, das ist mein Eindruck. Bei seinen öffentlichen Auftrinken ist er immer sehr ruhig, total konzentriert. Manchmal weckt er noch bisschen schüchtern, finde ich aber nicht schlecht. Aber das vielleicht auch altersgemäß, dem Alter geschuldet. Er hat etwas von beiden Eltern geerbt, ich. Mehr Disziplin und Fredericks natürliche Wärme. Also der weckt einfach sympathisch. Das hast du schön zusammengefasst, finde ich auch. Das habe ich vorhin auch schon mal kurz angedeutet. Seit Anfang 2025 übernimmt er, wenn seine Eltern mal nicht im Lande sind, dann muss jemand anders die Amtsgeschäfte so pro forma zumindest führen, übernimmt er dann offiziell die rolle des regenten. Das wird auf der website auch immer vermerkt. Das ist natürlich für einen so jungen Mann dann schon, wenn er auf einmal über sich selber liest, oh, er ist jetzt Quadregent von Dänemark. Andererseits in früheren Zeiten vor vielen hundert Jahren gab es viele Könige, die erst um die 20 waren. Die musste dann auch sehen, wo sie blieben. Also das ist ja schön, da mal so ein bisschen ins kalte Wasser geworfen zu werden, ist ja meist immer nur für wenige. Ja, finde ich aber auch. Ist schönes Signal auch. Weil Gerete schaut auch auf ihn. Also angelernt von seinen Eltern, inspiriert von seiner Großmutter. Die ersten Zeichen eines fähigen und verantwortungsbewussten künftigen Königs, die kann man da schon sehen. Ja, bin ich mal gespannt. Jetzt wird viel davon abhängen, wen er der Zukunft vielleicht treffen wird, wer dann seine zukünftige Grundprinzessin werden könnte. Toi, toi, wir das nächste Olympia in Hamburg abwarten. Wenn es hierher kommen sollte oder wieder in München, man weiß es nicht. Aber vielleicht wird es dann wieder eine deutsche Königin. Das Zeitfenster ist klar benannt. Und jetzt kommen wir zu unserem Abschlussthema. Wir sind natürlich wieder gnadenlos zu lang. Das sehe ich schon an dieser Stelle, aber es ist wie es ist. Dänemark ist eben ein Big Point. Da haben wir viel zu erzählen. Die älteste Monarchie Europas, 1000 Jahre, die kann man natürlich nicht in fünf Minuten abhandeln. Deswegen darf die auch ein bisschen drüber sein, zeitgegne. Mal sehen, unsere Zuhörerinnen und Zuhörer dazu sagen, ob sie durchhalten. Rückmeldungen gekriegt, dass es genau, die Stunde im Übrigen wurde als genau richtig angesehen. Ich persönlich mag das auch ganz gerne. Und eine Stunde nur dann halt nicht länger. Das war bei unserer allerersten Folge so, dass dann schon einige meiner Freunde gesagt haben, ich hör dir zwar gerne zu, aber das war doch ein Ticken lang. Es ist immer so eine Stunde, wenn man so guckt, das ist schon so eine Zeit. Das braucht es dann auch schon, weil wir ja nicht nur aktuelle News, wir steigen ja schon, wir frühstücken ja schon viele Themen ab an dieser Stelle. Ich hoffe oder wir hoffen, dass euch das auch wirklich gefällt. Gerne Kommentare hinterlassen und Tipps geben, wie wir es sonst anders machen können. Freuen wir uns drauf und nehmt euch ein Beispiel an den lieben Andreas. Freuen wir uns auch. Ja genau, schickt uns Fragen. freuen uns, wenn wir da einfach... Wenden wir, toll. Genau, jetzt kommen wir zum Abschlussthema. Die ist natürlich die Frage immer wieder beschäftigt. Du hast es schon angedeutet und die lässt mich auch immer schaudern. Auch schon letzt in der Schwedenfolge. Könnte das Abdanken, ich formuliere es mal so, könnte das Abdanken in Dänemark jetzt zur Tradition werden? Das wäre so eine Frage. So wie es zum Beispiel in den Niederlanden ist. Das fragen mich immer ganz oft Gäste. Bei Beatrix und Juliana und Wilhelmina war das doch auch so. Da ist da schon feste Gepflogenheit. Wird das jetzt in Dänemark auch so sein? Gute Frage, kann ich da nur sagen. Gute Frage, nächste Frage. Wir wissen natürlich, in den Niederlanden ist es jetzt seit vielen Generationen Tradition, die haben es kultiviert. Da gibt es die schöne Anekdote, dass die jetzige Kronprinzessin Amalia damals, 2013, zu ihrem Vater gesagt hat, prima, Papa, jetzt bist du König. Und weißt du schon, wann du abdanken willst? Kann ich das schon mal meinen Kalender eintragen? Das ist natürlich bisschen taktlos, aber es hat was Angenehmes, Pragmatisches in gewisser Weise. Irgendwie protestantisch, pragmatisch. Ich tue meinen Dienst, aber irgendwann ist es mal gut. Und dann mache ich den Weg frei für meine Nachfolger. Aber ich weiß es nicht, ob es bei einer so alten Monarchie, wobei die Niederländer auch eine alte Monarchie Ich glaube, das muss man so bisschen abwarten. Tradition. Ja, es ist eine andere Tradition. Ich bin da noch ein bisschen vorsichtig, würde ich sagen. Kleiner Hinweis schon mal auf die nächste Folge, die wird mich auch die Niederlande betreffen. Das ist schon eine andere Nummer in den Niederlanden. Gar nicht besser oder schlechter, aber komplett anders. Also ich bin Traditionalist, bleibe ich auch dabei. Und ich denke... Ich finde eben schon, wenn man das Amt übernimmt, ist das eine Verpflichtung fürs Leben. Die kriegen ja auch Unterstützung. Dafür gibt es Prinzregenten und so weiter. Und Schwurgenleisig. Ich bin da traditionell, aber das kann man so sehen oder so sehen. Und davon hängt der Weltfrieden jetzt auch nicht unbedingt ab. Das sehe ich auch so. Bei Margerita hat es mich wegen der Betonung, dass sie das so klar sieht. macht ja König Harald auch. sieht ja auch so aus, warum sollte ich abtreten. Sehe ich so und nicht. Naja. Okay, das ist eine Tür, die sich leicht öffnen lässt, leichter als früher. Sie ist geöffnet, lässt sich jetzt auch nicht mehr schließen. Mit jedem Präzedenzfall werden die Hemmungen vielleicht weniger. Ob ich es gut finde, für mich ist Monarchie, wie du es auch sagst, Institution immer noch etwas, was Kontinuität vor sich her tragen sollte. Da hängt dann schon damit zusammen, dass der Monarch es auf Lebenzeit macht. Das sehe ich schon so auch. Andererseits moderner, flexibler ist es vielleicht dann, wenn die Zeit gekommen ist, abzudanken. Das muss man vielleicht der einzelnen Monarchie oder dem einzelnen Monarchen dann überlassen. Genau. in gewisser Weise, man kann sagen eigentlich, das ist schöner Gedanke, mit dem wir eigentlich hier abschließen können. Ich fahre immer gerade so auf. Denn Dänemark hat in den letzten Jahren gezeigt, die Monarchie ist lebendig, sie ist anpassungsfähig, hat mit Merim und Frederik ein Paar an der Spitze, dass das Land super repräsentiert, gut gemacht, gerade politisch. politisch anspruchsvollen wo bestimmte Staatsoberhäupter, sage ich jetzt mal, von der anderen Seite des großen Teis, sich gerne Grönland unter den Nagel reißen würden, auch gut gemacht. Und wir sind gespannt, wie sich Christian entwickelt und ob Dänemark eines Tages tatsächlich dann das nördliche Pendant der niederländischen Abdankungstradition wird. So kann man das doch vielleicht zusammenfassen. Das hast du prima zusammengefasst. Also in diesem Sinne würde ich sagen, wir heben jetzt immer unsere Kaffee- oder Teetassen, sagen Skål, wie in Dänemark. Eigentlich Kaffee, weil die Dänen sind echte Kaffeetrinker, aber in Gelegenheiten. Und da wir heute mal früh morgens aufnehmen, aus Zeitgründen, also hebe ich jetzt hier mal meine Kaffeetasse und sage, das haben wir doch wieder Selbstlob, das haben wir doch wieder gut hingekriegt, lieber Jörg. Und das war ein riesen Thema. Wir haben es aber trotzdem, glaube ich, in einer angemessenen Zeit hinbekommen, auch wenn wir noch stundenlang hätten weiter reden können, wie immer. Und es zeigt, wir sind keine Morgenmuffel. Morgen sind Besten zu unterhalten. Hat gut geklappt. können morgens arbeiten, in der Mitte und abends auch. Hat alles geklappt. insofern hoffe ich zumindest nicht, dass wir andere Rückmeldungen kriegen. Das sagen wir jetzt aus unserer Brille. Genau. Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, wenn ihr uns mögt, dann kommentiert bitte gerne in Apple Podcast oder Spotify. Das hilft total, weil wir dann besser gefunden werden. Wenn wir besser gefunden werden, sind wir relevanter, werden Fragen gestellt und dann ist auch gewährleistet, dass wir euch lange erhalten bleiben. Das ist in der ersten Zeit immer besonders wichtig. Wenn wir euch gefallen haben und ihr mehr hören möchtet, es gibt das nächste Mal die Niederlande. Dann abonniert uns gerne auch auf Spotify, Apple Podcasts und überall wo ihr sonst Podcasts hören könnt. Und ein kleiner Hinweis, ich habe ein paar Hinweise gekriegt von unseren Kunden, sagen, Mensch, ich habe sowas alles gar nicht. Ich habe kein Instagram, ich habe kein Apple Podcasts, ich weiß gar nicht wie das geht. Für alle die, könnt auf die Seite, machen wir auch in den Show Notes nochmal, auf die Seite von EdenPlace Tearoom gehen und ihr könnt auch auf Katrins Seite gehen. Ja, auf meiner persönlichen Website unter meinem Namen katrinwartenbach.de So ist es. Wir bauen auch nochmal sehr wahrscheinlich eine Seite Thronfolgen auf. Das wird jetzt alles gemacht. Da könnt ihr das auch streamen. Also es funktioniert auch. Auf Instagram findet ihr uns unter Thronfolgen Podcast und Fragen und Anregungen könnt ihr auch gerne an Thronfolgen Podcast, alles zusammengeschrieben, at gmail.com senden. Und da freuen wir uns auch über Lob, Kritik und Aber loben natürlich mehr und auch vor allen Dingen auf eure Fragen. Ja, so ist es. Das kann ich so nun unterstreichen. Ich danke dir natürlich auch, lieber Jörg. wieder super viel Spaß gemacht mit dir und allen unseren Zuhörerinnen und Zuhörern vielen Dank, dass ihr dabei wart. Natürlich, Jörg hat schon gesagt, das nächste Mal geht es um die niederländischen Royals. Aber wir dürfen natürlich nicht außen vor lassen, dass am 21. April unsere geliebte, verstorbene Queen 100 geworden wäre. Das können wir nicht unkommentiert vorbeigehen lassen. Deswegen werden wir da eine Extrafolge, eine Bonusfolge für euch bereitstellen, passend zu dem Termin. Aber das werden wir auch in den genannten Kanälen dann auch nochmal bekannt geben. Genau, und da freuen wir uns wirklich besonders drauf. Und warum haben wir heute früh aufgenommen? Weil in gut zwei Stunden fahren wir beide nach Köln und da werden wir einen prominenten Beitrag sozusagen eines Royalexperten, der wirklich Exzellente Kontakte in das Königshaus hatte, auch schon oft gespeist hat mit der Königin und der ganzen Familie. Und da freuen wir uns riesig drauf und davon werden wir euch dann auch berichten. Genau. Das ist Joko Wickers, hat eine aktuelle Biografie, ein Buch über die Queen geschrieben und den werden wir heute Abend treffen, aus Anlass einer Filmpremiere auf eine neue Doku vorgeführt wird. Dazu aber mehr in unserer nächsten Folge. Und bis dahin sagen wir beide, gehabt euch wohl. Tschüss und auf Wiederhören oder? Auf Wiederhören und Tschüss. Vielen Dank. Macht's gut. Vielen Dank. Bis zum nächsten Mal. Ciao.